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Der Zoll hat bei einer bundesweiten Kontrolle 47 Paket- und Kurierdienstleister in Schwaben, unter anderm in Kempten und Lindau, sowie Oberbayern überprüft. Mehr als 100 Beschäftigte wurden befragt. Dabei leitete die Finanzkontrolle Schwarzarbeit bereits sieben Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen fehlender Ausweisdokumente.

Im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung hat der Zoll am Dienstag zahlreiche Kurier-, Express- und Paketdienstleister kontrolliert. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg überprüfte dabei insgesamt 47 Unternehmen in Schwaben und Oberbayern.
Mehr als 100 Beschäftigte wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Im Mittelpunkt standen die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns.
Bereits während der Kontrollen leitete der Zoll sieben Ermittlungsverfahren ein – unter anderem wegen fehlender Ausweisdokumente. Weitere Verstöße könnten noch folgen, da umfangreiche Nachprüfungen angekündigt wurden.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit überprüft regelmäßig, ob Beschäftigte ordnungsgemäß angemeldet sind, Mindestlöhne eingehalten werden und gültige Arbeitsgenehmigungen vorliegen. Ziel der Kontrollen ist laut Zoll die Sicherung fairer Arbeitsbedingungen und der Schutz der Sozialsysteme.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu bayern Kontrolle schwaben Zoll