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Die Gemeinde Germaringen kann sich über eine kräftige finanzielle Unterstützung aus Berlin freuen: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat beschlossen, den Sportplatz der Gemeinde mit 666.000 Euro zu fördern. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“.

Geplant ist der Umbau des bestehenden Sportplatzes zu einem modernen Kunstrasenspielfeld. Dadurch soll eine ganzjährige Nutzung ermöglicht und die Qualität der Anlage für alle Altersgruppen deutlich verbessert werden. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 1,5 Millionen Euro – etwa 45 Prozent davon übernimmt der Bund.
Das Förderprogramm ist Teil einer bundesweiten Initiative, die bis 2029 insgesamt eine Milliarde Euro für die Sanierung kommunaler Sportanlagen vorsieht. In der ersten Förderrunde standen 333 Millionen Euro zur Verfügung. Die Nachfrage war enorm: Mehr als 3.600 Projekte wurden eingereicht, mit einer beantragten Fördersumme von über 7,5 Milliarden Euro.
„Das Programm setzt ein wichtiges Signal für den Breitensport und unsere Vereine vor Ort“, heißt es aus politischen Kreisen. Sport stärke den Zusammenhalt und den Teamgeist in der Gesellschaft. Mit der sogenannten „Sportmilliarde“ setze der Bund ein klares Bekenntnis für Kommunen und Sportvereine im ganzen Land.
Für Germaringen bedeutet die Förderung nun einen wichtigen Schritt in Richtung moderner und zukunftsfähiger Sportinfrastruktur.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu bundesförderung Germaringen kunstrasenplatz