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Aktuelles

Spatenstich für den Neubau der Walmendingerhornbahn in Mittelberg

today16. März 2026 1

Hintergrund
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Mit dem offiziellen Spatenstich ist heute der Startschuss für den Neubau der Walmendingerhornbahn gefallen. Nach mehr als sechs Jahrzehnten zuverlässigen Betriebs wird die traditionsreiche Bahn technisch auf den neuesten Stand gebracht.

Spatenstich Neubau Walmendingerhornbahn

„Mit dem Neubau setzen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft“, betont Johannes Krieg, Vorstand der Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen. „Die neue Anlage wird modernste Seilbahntechnologie vereinen und gleichzeitig die bewährte Betriebsart der Pendelbahn bewahren. Unsere Gäste können sich auf mehr Komfort, eine höhere Beförderungskapazität und eine insgesamt verbesserte Servicequalität freuen.“

Beim Neubau wird großer Wert auf nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen gelegt. Ziel ist es, moderne Infrastruktur mit einem verantwortungsvollen Umgang mit der alpinen Natur zu verbinden. Gleichzeitig sollen die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert werden – etwa durch optimierte Betriebsabläufe, moderne Technik und zeitgemäße Arbeitsplätze.

Ein besonderes Highlight sind die beiden neuen Kabinen, die als sichtbares Symbol für die enge Zusammenarbeit zwischen den Bergbahnen und der touristischen Destination gestaltet werden. „Eine Kabine wird im Design der Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen gestaltet, während die zweite das Erscheinungsbild von Kleinwalsertal Tourismus trägt“, erklärt Andreas Gapp, Vorstand der Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen. „Damit setzen wir ein bewusstes Zeichen für unsere enge Partnerschaft und zeigen, wie stark wir als touristische Akteure in der Region zusammenarbeiten.“

Die Bauarbeiten im alpinen Gelände stellen hohe Anforderungen an Planung und Umsetzung. Dennoch ist vorgesehen, den Neubau der Walmendingerhornbahn bis Dezember 2026 fertigzustellen. Mit der neuen Anlage entsteht eine zukunftsorientierte Infrastruktur, die Gästen auch in den kommenden Jahrzehnten ein komfortables und attraktives Bergerlebnis ermöglichen soll.

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Geschrieben von: Leon Dauter

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