AD
play_arrow

keyboard_arrow_right

Listeners:

Top-Hörer:

skip_previous skip_next
00:00 00:00
playlist_play chevron_left
volume_up
  • play_arrow

    AllgäuHIT

  • cover play_arrow

    AllgäuHIT-Kaffeeklatsch: mit Rebecca Simoneit-Barum vom Zirkus Charles Knie

  • cover play_arrow

    „Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger

  • cover play_arrow

    „Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger

Wirtschaft

Geiger Gruppe startet „Geiger Next“: Neue Marke für nachhaltige Baustoffe im Allgäu

today23. April 2026

Hintergrund
share close
AD

Die Geiger Gruppe aus dem Allgäu treibt das Thema Kreislaufwirtschaft in der Baubranche weiter voran und hat dafür die neue Marke „Geiger Next“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, mineralische Bauabfälle effizient wiederzuverwerten und daraus hochwertige, marktfähige Baustoffe herzustellen.

Bildrechte: Geiger Gruppe

Hintergrund ist ein zentrales Problem der Branche: Während in Deutschland große Mengen an Bauabfällen entstehen, werden gleichzeitig weiterhin neue Rohstoffe abgebaut. Genau hier setzt Geiger Next an. Das Unternehmen verarbeitet mineralische Abfälle zu geprüften und normgerechten Baustoffen – regional, ressourcenschonend und mit reduziertem CO₂-Ausstoß.

Das Portfolio reicht von Recyclingbaustoffen für Hoch- und Tiefbau über innovativen Bodenmörtel bis hin zu CO₂-optimierten Betonlösungen. Auch biogene Ersatzbrennstoffe aus aufbereiteten Reststoffen gehören zum Angebot. Laut Unternehmensangaben spart jede eingesetzte Tonne dieser Materialien Primärrohstoffe und reduziert die Belastung von Deponien.

„Mit Geiger Next machen wir Kreislaufwirtschaft konkret nutzbar“, erklärt Markus Brutscher aus der Geschäftsleitung. Es gehe darum, den Materialkreislauf Schritt für Schritt zu schließen und gleichzeitig wirtschaftlich attraktive Lösungen anzubieten.

Angesichts steigender Rohstoffpreise, knapper Deponiekapazitäten und wachsender Anforderungen durch Umweltvorgaben gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. Die Geiger Gruppe sieht sich mit ihrer neuen Marke gut aufgestellt, um Bauunternehmen, Kommunen und Projektentwicklern nachhaltige Alternativen anzubieten.

AD

Geschrieben von: Leon Dauter

Rate it
AD
AD
AD
AD