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Ab dem 18. Mai können bayerische Kommunen ihre Investitionsbudgets aus dem Sondervermögen über ein neues digitales Verfahren online abrufen. Insgesamt stehen im Doppelhaushalt 2026/2027 rund fünf Milliarden Euro zur Verfügung, davon zwei Milliarden als pauschale Budgets. Ziel ist ein schneller, unbürokratischer Mittelabruf. Erste Auszahlungen sollen bereits Anfang Juli erfolgen, die Gelder können flexibel für Infrastruktur, Bildung oder Digitalisierung eingesetzt werden.

Bayern führt ab dem 18. Mai ein digitales Meldeverfahren für kommunale Investitionsbudgets ein. Kommunen können ihre Mittel aus dem Sondervermögen dann online beantragen und abrufen. Ziel ist ein schneller und unbürokratischer Mittelzufluss.
Finanz- und Heimatminister Albert Füracker erklärte, im Doppelhaushalt 2026/2027 seien insgesamt fünf Milliarden Euro für Kommunen aus dem Sondervermögen vorgesehen, davon zwei Milliarden Euro als pauschale Investitionsbudgets. Erste Auszahlungen könnten bereits Anfang Juli erfolgen.
Vom Investitionspaket profitieren laut Ministerium vor allem kreisangehörige Gemeinden, kreisfreie Städte und Landkreise. Die Mittel können flexibel eingesetzt werden, etwa für Schulen, Kitas, Verkehrsinfrastruktur, Feuerwehr oder Digitalisierung.
Das digitale Verfahren soll die Beantragung vereinfachen und den Mittelabruf beschleunigen. Die Auszahlung erfolgt künftig monatlich, um finanzielle Zwischenbelastungen für die Kommunen zu reduzieren. Laut Staatsregierung sollen so Investitionen in kommunale Infrastruktur schneller umgesetzt werden können.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu bayern Investition Sondervermögen