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Der ESV Kaufbeuren kann mit Torhüter Nikita Quapp einen weiteren spannenden und hochinteressanten Neuzugang präsentieren. Der 23 Jahre alte gebürtige Ravensburger kommt aus der Organisation des aktuellen Stanley-Cup-Siegers, den Carolina Hurricanes, nach Kaufbeuren. Von den Hurricanes wurde Nikita Quapp 2021 in der 6. Runde gedraftet und wagte zu Beginn der letzten Saison dann auch den Sprung nach Übersee. Der Linksfänger absolvierte dabei 29 Pflichtspiele für die Greensboro Gargoyles in der ECHL sowie vier Partien für die Chicago Wolves in der AHL.

Der frühere U18- und U20-Nationalspieler war zuvor in der DEL für die Krefeld Pinguine, die Eisbären Berlin und die Düsseldorfer EG aktiv und bestritt dabei 34 Spiele in Deutschlands höchster Spielklasse. In zwei Spielzeiten kam er zudem mit einer Förderlizenz von den Eisbären Berlin ausgestattet in der DEL2 für die Lausitzer Füchse auf insgesamt 44 Pflichtspiele und konnte in Weißwasser auch mit starken Leistungen weiter auf sich aufmerksam machen.
Bei den Jokern wird Nikita Quapp in der kommenden Saison das Trikot mit der Rückennummer 33 tragen und dabei mit dem gleichaltrigen Rihards Babulis ein noch junges, aber zugleich auch starkes Torhüter-Duo bilden.
ESVK-Geschäftsführer Tobias Peukert zu Nikita Quapp: „Mit Nikita Quapp bekommen wir einen hochtalentierten und noch jungen Torhüter, der bereits in der DEL, der DEL2 und in Nordamerika wertvolle Erfahrungen gesammelt hat. Wir sind sehr glücklich, dass er sich entschieden hat, zu uns nach Kaufbeuren zu kommen. Zusammen mit ihm und Rihards Babulis sehe ich uns auf der Torhüterposition für die kommende Saison sehr gut aufgestellt.“
Nikita Quapp zu seinem Wechsel nach Kaufbeuren: „Ich freue mich riesig, in der kommenden Saison für den ESVK spielen zu dürfen. Ich denke, dass niemand mit der letzten Saison zufrieden sein konnte. Jetzt gilt es, gemeinsam nach vorne zu schauen und uns da rauszukämpfen. Ich bin überzeugt, dass jeder Einzelne alles geben wird, um der Stadt und den Fans wieder erfolgreiches und leidenschaftliches Eishockey zu bieten. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen.“
Geschrieben von: Redaktion
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