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Die Stadt Bregenz investiert weiterhin umfassend in ihre öffentlichen Pflichtschulen. Ziel ist es, moderne, sichere und zukunftsfähige Lernbedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zu schaffen. Seit 2020 wurden dafür nach Angaben der Stadt bereits mehrere Millionen Euro in Sanierungen, technische Modernisierungen und Sicherheitsmaßnahmen investiert.

Zu den Maßnahmen zählen unter anderem die Modernisierung von Schulgebäuden, neue energieeffiziente Beleuchtungssysteme, Sanierungen von Sporthallen sowie Verbesserungen an der technischen Infrastruktur. Auch die Digitalisierung wurde vorangetrieben: Alle Bregenzer Volksschulen verfügen inzwischen über flächendeckendes WLAN und interaktive Smart-Displays. Dafür stellte die Stadt rund 1,5 Millionen Euro bereit.
Darüber hinaus investiert Bregenz in sichere Schulwege. Im Rahmen eines Programms zur Verkehrsberuhigung wurden an mehreren Schulstandorten Gehwege verbreitert, Schutzwege verbessert und Verkehrsinseln errichtet. Insgesamt fließen dafür mehr als eine Million Euro.
Auch die Ganztags- und Mittagsbetreuung wurde in den vergangenen Jahren an allen Volksschulen ausgebaut. Um den künftigen Bedarf zu decken, arbeitet die Stadt zudem an der „Schulraumstrategie Bregenz 2035“. Sie soll die Grundlage für weitere Investitionen und die langfristige Entwicklung aller neun öffentlichen Pflichtschulstandorte bilden.
Bürgermeister Michael Ritsch betont, dass die Investitionen Kindern und Jugendlichen auch künftig die bestmöglichen Bedingungen für erfolgreiches Lernen bieten sollen.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu Bregenz Investition Schulen