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Aktuelles

Tourismus im Allgäu im März 2026: Gästezahlen steigen, Übernachtungen leicht rückläufig

today7. Mai 2026

Hintergrund
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Im März 2026 kamen im Allgäu rund 195.000 Gäste an, ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr. Die Übernachtungen gingen jedoch auf etwa 636.000 zurück und damit spürbar zurück. Das Oberallgäu bleibt mit Abstand die wichtigste Tourismusregion, verzeichnet aber deutliche Rückgänge bei den Übernachtungen. Auch das Ostallgäu schwächelt leicht, während einzelne kleinere Regionen Zuwächse bei den Ankünften melden.

Symbolbild: Hotelbett/ Foto: Pixabay

Die Tourismusregion Allgäu verzeichnet im März 2026 insgesamt rund 195.760 Gästeankünfte und etwa 636.149 Übernachtungen. Damit liegt die Region im bayernweiten Trend steigender Besucherzahlen, zeigt bei den Übernachtungen jedoch einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders deutlich wird die Entwicklung im Detail: Die Ankünfte stiegen im Allgäu um rund 2,7 Prozent, während die Übernachtungen um etwa 8,3 Prozent zurückgingen. Auffällig ist dabei die hohe Bedeutung der Region als Urlaubsziel mit längeren Aufenthalten – die durchschnittliche Verweildauer liegt weiterhin bei rund 3,2 Tagen.

Innerhalb des Allgäus entwickeln sich die Landkreise unterschiedlich. Das Oberallgäu bleibt mit Abstand die wichtigste Tourismusdestination der Region und erreicht über 330.000 Übernachtungen im März, allerdings mit einem deutlichen Minus von rund 13 Prozent. Auch das Ostallgäu verzeichnet einen Rückgang bei den Übernachtungen, bleibt aber mit knapp 172.000 Nächtigungen stark nachgefragt. Zuwächse bei den Gästeankünften melden unter anderem kleinere Teilregionen wie das Unterallgäu und einzelne Städte.

Bayernweit insgesamt entwickelte sich der Tourismus positiv: Die Gästeankünfte stiegen um 5,1 Prozent auf rund 2,8 Millionen, die Übernachtungen um 1,2 Prozent auf etwa 6,7 Millionen. Das Allgäu bleibt dabei eine der bedeutendsten Ferienregionen im Freistaat, auch wenn sich die Entwicklung je nach Gebiet unterschiedlich darstellt.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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