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Noch bis zum 31. August können sich Allgäuer Gründerinnen und Gründer mit nachhaltigen Geschäftsideen für den Sonderpreis für Nachhaltigkeit bewerben. Zu gewinnen gibt es 3.000 Euro.

Bereits zum sechsten Mal wird im Rahmen der Allgäuer Gründerbühne der Sonderpreis für Nachhaltigkeit vergeben. Gestiftet wird das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro vom Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK). Ausgezeichnet werden Gründungen, die mit ihrem Geschäftsmodell einen besonderen Beitrag zur ökologischen, ökonomischen oder sozialen Nachhaltigkeit leisten.
Bewerben können sich Gründerinnen und Gründer aus allen Branchen – egal ob Technologie, Handwerk, Dienstleistung, Handel oder Gastronomie. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen seinen Sitz im Allgäu hat und höchstens fünf Jahre am Markt ist.
Aus allen Bewerbungen wählt eine Jury fünf Teams aus, die sich im Finale präsentieren dürfen. Im vergangenen Jahr ging der Sonderpreis an Paltech. Das Unternehmen setzte das Preisgeld für die Weiterentwicklung eines Agrarroboters ein, der bei der Unkrautentfernung unterstützt.
Das große Finale findet am 17. November 2026 in der kultBOX in Kempten statt. Dort präsentieren die Finalistinnen und Finalisten ihre Geschäftsideen live vor einer Jury, Investoren und Publikum. Neben dem Sonderpreis für Nachhaltigkeit werden weitere Preisgelder in Höhe von insgesamt 19.000 Euro vergeben. Über die Platzierungen entscheiden Jury und Publikum gemeinsam.
Die Allgäuer Gründerbühne gilt als größter Gründungswettbewerb der Region. Neben den Preisgeldern erhalten die teilnehmenden Startups unter anderem Unterstützung beim Pitch-Training, mediale Aufmerksamkeit und Zugang zu einem starken Netzwerk.
Bewerbungen für den Sonderpreis für Nachhaltigkeit sind noch bis zum 31. August 2026 möglich.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu geschäftsideen gründerbühne wirtschaft