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Gute Nachrichten für den Eiskunstlauf im Allgäu: Der Bundesstützpunkt in Oberstdorf bleibt vorerst bis zum 31. Dezember 2030 anerkannt. Auch die Standorte Berlin und Dortmund erhalten eine verlängerte Anerkennung.

Damit bleiben die Trainingsbedingungen für Spitzenathleten und den Nachwuchs auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich zunächst gesichert.
Die Entscheidung wurde der Deutschen Eislauf-Union (DEU) durch das Bundesverwaltungsamt mitgeteilt. An allen drei Bundesstützpunkten werden die olympischen Disziplinen Einzellaufen und Eistanzen trainiert. Im Paarlaufen konzentriert sich die Förderung auf Berlin und Oberstdorf. Die weitere Anerkennung steht allerdings unter dem Vorbehalt einer Neubewertung durch die unabhängige Sportagentur nach deren Arbeitsaufnahme.
DEU-Sportdirektor Jens ter Laak begrüßt die Entscheidung. In den kommenden Jahren sollen die Trainingsbedingungen weiter verbessert werden. Geplant sind unter anderem der Ausbau der Sportinfrastruktur, zusätzliche Trainerkapazitäten und leistungsstarke Trainingsgruppen. Auch die Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport sowie die Förderung junger Talente sollen weiter gestärkt werden.
Für Oberstdorf ist die Verlängerung ein wichtiges Signal: Der Standort im Allgäu bleibt damit zunächst Teil der nationalen Eiskunstlauf-Förderung im neuen Olympiazyklus. Die kommenden Jahre stehen im Zeichen der Vorbereitung auf die Winterspiele 2030 in Frankreich.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu Eiskunstlauf Erhalt Oberstdorf