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Politik

Wittmann und Söder besuchen Bio-Heumilch-Betrieb

today22. September 2021

Hintergrund
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Gemeinsam mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL besuchte die CSU-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Oberallgäu-Kempten-Lindau Mechthilde Wittmann einen Bio-Heumilch-Betrieb in Waltenhofen, um sich über die aktuelle Situation der bäuerlichen Landwirtschaft auszutauschen.

Bei der Besichtigung des neuen Kälbergesundheitsstalls stellte Mechthilde Wittmann erfreut fest, wie viel Platz den Kälbern in dieser modernen und tierfreundlichen Form der Tierhaltung zur Verfügung steht. "Es ist offensichtlich, dass sich die Kälber hier in diesem großzügigen Stall wohlfühlen!", stellte Wittmann fest. "Auf unseren Allgäuer Höfen steht der Umgang mit dem Tier an erster Stelle! Ich bin froh darüber, dass unsere Landwirte von sich aus hier mit gutem Beispiel vorangehen! Es zeigt sich, dass Grünland mit der Weidehaltung existenziell wichtig und förderungsfähig ist. Diese Bemühungen müssen auf jeden Fall weiterhin von Seiten des Staates unterstützt und gefördert werden!"

„Wir wollen unsere Landwirte und unsere regional erzeugten Lebensmittel stärken! Deswegen setzen wir uns ein für eine weitere Ermäßigung bei der Mehrwertsteuer auf regionale Produkte. Das ist ein klares Zeichen der Wertschätzung und Unterstützung für unsere Landwirte. Die CSU ist das Bollwerk für die kleinen familiengeführten Landwirtschaften und gegen eine linke Regierung! Denn unter einer Vermögensteuer und höheren Abgaben würden die rund 78.000 familiengeführten Landwirtschaften in Bayern massiv leiden. Innovationsprogramme und Strukturhilfen würden deutlich gekürzt oder ganz wegfallen“, so der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Dr. Markus Söder.

Bei einer anschließenden Diskussionsrunde mit Landwirten, Tierärzten und Vertretern der landwirtschaftlichen Verbände erhielten Ministerpräsident Söder und Mechthilde Wittmann weitere Einblicke in die aktuellen Sorgen und Nöte der Landwirte. Die kontrovers diskutierte Düngeverordnung kam bei der Diskussion ebenso auf den Tisch wie die Anbindehaltung.

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Geschrieben von: Redaktion

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