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Eine 81-jährige Frau ist Opfer eines mutmaßlichen Microsoft-Betrugs geworden. Beim Surfen im Internet erschien auf ihrem Computer eine angebliche Virenmeldung. Die Meldung erweckte den Eindruck, sie stamme von Microsoft, und enthielt eine Telefonnummer für eine vermeintliche Hotline.

Die Frau rief dort an. Im Verlauf des Gesprächs gelang es den unbekannten Tätern, sie dazu zu bringen, mehrere Zahlungen per TAN freizugeben. Ob dabei tatsächlich ein finanzieller Schaden entstanden ist und wie hoch dieser ausfällt, muss noch ermittelt werden.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen Betrugs aufgenommen und warnt ausdrücklich vor solchen Maschen. Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht persönlich Kontakt zu Personen auf, deren Computer angeblich mit Viren infiziert sind. Bei entsprechenden Warnmeldungen handelt es sich laut Polizei um einen Betrugsversuch.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu Betrug Microsoft zahlungen