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Wirtschaft

Gigabit-Ausbau im Kernort Oberstdorf: 6.000 Haushalte und Unternehmen werden angeschlossen

today25. Februar 2026

Hintergrund
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Im Kernort von Oberstdorf werden im Rahmen einer erweiterten Zusammenarbeit rund 6.000 Haushalte und Unternehmen an das Gigabit-Netz angeschlossen.

Ziehen an einem (Glasfaser-)Strang: Jürgen Lück (Telekom), Klaus King (Bürgermeister Markt Oberstdorf), Hans-Peter Hagenauer (EVO), Volker Wiegand (AllgäuNetz) und Hans-Jürgen Merz (M-net). (vlnr) (Foto: M. Vollkomm)

Vertreter des Marktes Oberstdorf sowie der beteiligten Unternehmen M-net, Deutsche Telekom, EVO und AÜW betonten bei einem Vor-Ort-Termin die strategische Partnerschaft. Ziel ist es, durch die gemeinsame Nutzung vorhandener Infrastrukturen den Ausbau effizient zu gestalten und den Bürgerinnen und Bürgern maximale Anbieterwahl auf dem neuen Netz zu ermöglichen.

Die Kooperation folgt dem erfolgreichen Modell ähnlicher Rahmenvereinbarungen im Allgäu, etwa in Weitnau. Dabei bringt AllgäuNetz die Vor-Ort-Kompetenz und Netzinfrastruktur ein, während Telekom und M-net für eine hohe Netzauslastung und ein breites Dienstleistungsangebot sorgen. Laut Hans-Jürgen Merz, Leiter Strategie und Unternehmensentwicklung bei M-net, wurde zuvor bereits die Glasfasererschließung von sechs umliegenden Ortsteilen abgeschlossen. Nun werden auch die Anwohner und Tourismusgäste im Oberstdorfer Kernort ans Gigabit-Netz angeschlossen. Volker Wiegand, Geschäftsführer von AllgäuNetz, betont, dass die Abstimmung des Ausbaus mit anderen Baumaßnahmen Redundanzen vermeidet und die Unannehmlichkeiten für die Anwohner minimiert.

Ein zentraler Vorteil der Zusammenarbeit ist das Open-Access-Modell: Kundinnen und Kunden können künftig Tarife und Dienste bei M-net oder Telekom frei wählen. Damit wird der Wettbewerb gestärkt und Oberstdorf als Wohn- und Wirtschaftsstandort zukunftssicher gemacht. Klaus King, Erster Bürgermeister des Marktes Oberstdorf, betont, dass Hochgeschwindigkeits-Internet heute, besonders in der Tourismusregion, ein unverzichtbarer Standard für die Bürger und Gäste sei.

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Geschrieben von: Leon Dauter

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