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In einem Flüchtlingsheim in Kaufbeuren entstand am 5. März 2026 starker Rauch, nachdem eine 29-jährige Frau beim Kochen Essen anbrennen ließ. Sie und ihre Kinder konnten die Wohnung unverletzt verlassen. Die Feuerwehr brachte den Brand mit 50 Einsatzkräften schnell unter Kontrolle. Etwa 40 Bewohner mussten vorübergehend anderweitig untergebracht werden, Schaden am Gebäude und den Wohnungen: rund 120.000 Euro.

Am Donnerstagnachmittag, den 5. März 2026, kam es in einem Asylbewerberheim in Kaufbeuren zu einem Brand. Gegen 15.30 Uhr entwickelte sich in einer Wohnung im vierten Obergeschoss starker Rauch, nachdem eine 29-jährige Frau aus Somalia beim Kochen das Essen angebrannt hatte. Sie verließ gemeinsam mit ihren Kindern die Wohnung, warnte ihre Nachbarn und alarmierte den Notruf.
Die Feuerwehr Kaufbeuren rückte mit rund 50 Einsatzkräften aus und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand. Dennoch entstand an dem Gebäude und mehreren Wohnungen ein Schaden von schätzungsweise 120.000 Euro.
Insgesamt 40 Bewohner konnten aufgrund des Brandes nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und mussten vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Die Regierung von Schwaben sowie Oberbürgermeister Stefan Bosse verschafften sich vor Ort einen Überblick über die Lage.
Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt die Kriminalpolizei Kaufbeuren. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird fahrlässiges Handeln als Ursache vermutet.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu Brand Einsatz feuerwehr