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Rathaus

Kaufbeuren ehrt 13 Blutspenderinnen und Blutspender für ihr besonderes Engagement

today5. November 2026

Hintergrund
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175 Mal Blut gespendet: Andreas Kiderle gehört zu den besonders engagierten Lebensrettern. Insgesamt 13 Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer sind im Rathaus für ihre langjährige Hilfsbereitschaft ausgezeichnet worden.

Blutspenderehrung 2026/ Foto: Martina Burg

Blutspenden rettet Leben – und das jeden Tag. In Bayern werden täglich rund 2.000 Blutkonserven benötigt, um kranke und verletzte Menschen versorgen zu können. Damit dieser Bedarf gedeckt werden kann, ist das Gesundheitssystem auf freiwillige Blutspenderinnen und Blutspender angewiesen. Sie leisten mit ihrem regelmäßigen Einsatz einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft.

Für diese besondere Hilfsbereitschaft sind jetzt 13 Kaufbeurerinnen und Kaufbeurer im Rathaus ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Stefan Bosse überreichte ihnen feierlich die Blutspender-Ehrennadel samt Urkunde des Bayerischen Roten Kreuzes.

„Ich danke Ihnen allen sehr herzlich für Ihren Einsatz und die Bereitschaft, im wahrsten Sinne des Wortes einen Teil von sich für andere zu geben! Das ist ein unglaublich wichtiger Beitrag für die Gemeinschaft“, würdigte Bosse das Engagement der Geehrten.

Andreas Kiderle hat bereits 175 Mal Blut gespendet

Besonders beeindruckend ist die Zahl der Blutspenden von Andreas Kiderle: Er hat bereits 175 Mal Blut gespendet und gehört damit zu den besonders langjährigen Unterstützern.

Für 125 Blutspenden wurde Armin Gerald Fohry ausgezeichnet. Jeweils 100 Mal haben Wilhelm Karl Gellings, Birgit Müller und Walter Altvater Blut gespendet.

Auf jeweils 75 Blutspenden kommen Dagmar Annemarie Vogt, Benjamin Scharpf, Helmut Ernst Dworacek und Elfriede Gertrud Bucher.

Ebenfalls geehrt wurden Holger Reimer, Günther Pietsch, Andreas Niltop und Uwe Christian Kunkel. Sie haben jeweils bereits 50 Mal Blut gespendet.

Blutspenden bleiben unverzichtbar

Die Auszeichnung macht deutlich, wie wichtig kontinuierliches Engagement für die Blutversorgung ist. Denn Blut kann bislang nicht künstlich hergestellt werden. Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen sind deshalb auf Menschen angewiesen, die regelmäßig zur Blutspende gehen.

Die 13 Geehrten aus Kaufbeuren zeigen mit ihrem langjährigen Einsatz, wie viel jeder Einzelne für andere Menschen tun kann – oftmals ohne die Empfänger ihrer Spenden überhaupt zu kennen.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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