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Im Unterallgäu bleibt die Einwohnerzahl nahezu konstant. Zum 30. Juni 2026 lebten dort 147.397 Menschen – nur elf mehr als Ende 2025. Bad Wörishofen bleibt die größte Stadt, die stärksten Zuwächse gab es in Türkheim, Mindelheim und Markt Rettenbach.

Im Unterallgäu hat sich die Einwohnerzahl im ersten Halbjahr 2026 kaum verändert. Nach den aktuellen Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik lebten zum Stichtag 30. Juni 2026 insgesamt 147.397 Menschen im Landkreis – damit elf mehr als Ende 2025.
Größte Stadt im Unterallgäu bleibt Bad Wörishofen mit 16.861 Einwohnern. Dahinter folgt die Kreisstadt Mindelheim mit 15.338 Einwohnern. Auf Platz drei liegt Ottobeuren mit 8.411 Einwohnern.
Den stärksten Zuwachs verzeichnete Türkheim: Dort stieg die Einwohnerzahl um 51 auf 7.505. Auch in Markt Rettenbach und Mindelheim kamen jeweils 42 Einwohner hinzu. Bad Grönenbach legte um 32 Einwohner zu, Rammingen um 26 und Salgen um 24.
Auf der anderen Seite verlor Hawangen mit 33 Einwohnern am stärksten, gefolgt von Bad Wörishofen mit einem Minus von 32 und Sontheim mit 29 weniger Einwohnern. In Holzgünz, Legau und Westerheim blieb die Einwohnerzahl unverändert.
Die kleinsten Gemeinden des Landkreises bleiben Böhen mit 768 Einwohnern und Pleß mit 892 Einwohnern. Insgesamt zeigt die Statistik damit eine weitgehend konstante Bevölkerungsentwicklung im Unterallgäu.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Einwohnerzahl entwicklung Statistik Unterallgäu