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Die Gewitter am Donnerstagabend haben im Allgäu und im Kleinwalsertal für mehrere Einsätze gesorgt. Im Allgäu mussten Einsatzkräfte unter anderem wegen umgestürzter Bäume, Ästen auf Straßen und vollgelaufenen Unterführungen ausrücken. In Mittelberg deckten starke Windböen das Dach einer Schreinerei ab und ein Baum blockierte eine Straße. Verletzte gab es keine.

Auch am Donnerstagabend (16.07.2026) sind erneut schwere Gewitter über das Allgäu und die angrenzenden Regionen gezogen. Der Deutsche Wetterdienst hatte zuvor vor starken Gewittern und Unwettern gewarnt. Die Einsatzkräfte kamen dabei vergleichsweise glimpflich davon – größere Schäden oder schwere Unfälle blieben aus.
Nach Angaben der Allgäuer Polizei und der Integrierten Leitstelle Allgäu gab es mehrere wetterbedingte Einsätze. Dabei handelte es sich vor allem um die klassischen Folgen starker Gewitter: Umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste auf Straßen sowie vollgelaufene Unterführungen. Zu Unfällen oder schwerwiegenden Einsatzlagen kam es im Allgäu nicht.
Auch im benachbarten Vorarlberg sorgte das Unwetter für Schäden. Eine kurze, aber heftige Gewitterzelle zog gegen 20 Uhr über das Kleinwalsertal in Richtung Allgäu. Im Gemeindegebiet Mittelberg wurden dabei mehrere Sturmschäden gemeldet.
Bei einer Schreinerei wurde das Blechdach eines Betriebsgebäudes durch die starken Windböen vollständig abgedeckt und mehrere Meter weit auf ein angrenzendes Feld geweht. Die Feuerwehr sicherte das beschädigte Gebäude anschließend provisorisch ab. Außerdem stürzte im Bereich Erlenboden/Alpenwald ein Baum auf eine einspurige Straße und blockierte diese komplett. Die Einsatzkräfte entfernten den Baum und machten die Fahrbahn wieder frei.
Verletzt wurde bei den Unwettern weder im Allgäu noch im Kleinwalsertal jemand. Die Behörden sprechen insgesamt von einem glimpflichen Verlauf.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
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