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Das Waldbrand Symposium alpin 2026 hat sich erneut als wichtige Fachveranstaltung für den alpinen Raum etabliert. Rund 150 Teilnehmende sowie insgesamt etwa 200 Referenten, Aussteller und Helfer kamen im Haus Oberstdorf zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Waldbrandbekämpfung auszutauschen.

Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann trafen sich Einsatzkräfte, Wissenschaftler sowie Vertreter von Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Mittelpunkt standen dabei die zunehmenden Herausforderungen durch Trockenperioden und die Folgen des Klimawandels.
Das umfangreiche Programm bot praxisnahe Vorträge zu Vegetationsbränden, Einsatzerfahrungen aus verschiedenen Regionen sowie neue technische Möglichkeiten wie der Einsatz von Drohnen zur Lageerkundung. Auch die Anpassung der Wälder an veränderte klimatische Bedingungen spielte eine wichtige Rolle.
Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachausstellung mit moderner Einsatztechnik und Fahrzeugen. Ein besonderer Fokus lag zudem auf der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die als zentral für die Bewältigung künftiger Waldbrandlagen gilt.
Auch die Jugendfeuerwehr Oberallgäu war mit einem eigenen Programmteil vertreten und sorgte für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.
Die Veranstalter zeigten sich mit dem Verlauf sehr zufrieden. Bereits jetzt steht fest: Das nächste Waldbrand Symposium alpin findet am 26. Juni 2027 erneut in Oberstdorf statt.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu Austausch feuerwehr Waldbrand