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Panorama

IG BAU ruft im Allgäu zu mehr Arbeitsschutz und „Gefahren-Check“ in Betrieben auf

today21. April 2026

Hintergrund
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Die IG BAU Schwaben ruft Beschäftigte in Kempten (Allgäu), Kaufbeuren sowie in den Landkreisen Oberallgäu, Ostallgäu und Unterallgäu zu einer Gedenkminute für Unfallopfer am Arbeitsplatz auf. Gleichzeitig sollen Betriebe einen „Wo lauern Gefahren?“-Check durchführen, um Risiken im Arbeitsalltag besser zu erkennen und Arbeitsschutz zu stärken.

Sicherheit geht vor – auf der Baustelle, aber auch an jedem anderen Arbeitsplatz. Dafür macht
sich die IG BAU Schwaben stark. Zum internationalen Gedenktag („Workers‘ Memorial Day“) für
die, die im Job einen Unfall hatten oder krank geworden sind, appelliert die Gewerkschaft an
alle Beschäftigten: „Sag ‚Stopp!‘, wenn es gefährlich ist.“/ Foto: IG Bau

Zum internationalen Gedenktag für Arbeitsschutz, dem „Workers‘ Memorial Day“, setzt die Industriegewerkschaft BAU Schwaben in mehreren Regionen im Allgäu ein Zeichen für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz. Beschäftigte in Kempten (Allgäu), Kaufbeuren sowie in den Landkreisen Oberallgäu, Ostallgäu und Unterallgäu sollen sich am kommenden Dienstag um 12 Uhr an einer Gedenkminute beteiligen.

Damit wird an Menschen erinnert, die bei der Arbeit verunglückt oder erkrankt sind. Gleichzeitig ruft die Gewerkschaft Betriebe dazu auf, einen „Wo lauern Gefahren?“-Check durchzuführen. Dabei sollen Beschäftigte gemeinsam mögliche Risiken am Arbeitsplatz identifizieren und über Arbeitsschutz sprechen – vom Baugewerbe über die Produktion bis ins Büro.

IG-BAU-Schwaben-Vorsitzender Karl Bauer betont, dass Sicherheit am Arbeitsplatz oberste Priorität haben müsse. Jeder Unfall sei einer zu viel, Arbeitsschutz dürfe nicht vernachlässigt werden. Ziel der Aktion sei es, das Bewusstsein für Gefahren zu schärfen und präventiv für mehr Sicherheit im Arbeitsalltag zu sorgen.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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