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Das Bund-Länder-Programm zur Städtebauförderung unterstützt in Bayern erneut zahlreiche Städte und Gemeinden: Insgesamt 478 Kommunen erhalten 2026 über 264 Millionen Euro, um Ortszentren zu stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und Brachflächen neu zu beleben.

„Die Städtebauförderung bringt neue Lebendigkeit in unsere Ortszentren und stärkt den Zusammenhalt vor Ort“, sagt Staatsminister Eric Beißwenger, Stimmkreisabgeordneter für den Landkreis Lindau und das südliche Oberallgäu. Gerade im ländlichen Raum ermögliche sie wichtige Investitionen, die die Heimat zukunftsfähig machen.
Gefördert werden in diesem Jahr Projekte unter den Programmen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Bundestagsabgeordnete Mechthilde Wittmann (Oberallgäu) ergänzt: „Der Bund unterstützt die Entwicklung unserer Kommunen als lebendige, zukunftsfeste Orte des Miteinanders und stärkt damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieses Engagement werde ich weiter fortsetzen und verstärken.“
Welche Projekte die Mittel genau erhalten, entscheiden die Kommunen selbst. Die flexiblen Förderregeln gewährleisten größtmögliche Freiheit für passgenaue Lösungen. Beißwenger betont: „Seit 55 Jahren ist die Städtebauförderung eine Erfolgsgeschichte – und sie bleibt ein zentraler Motor für starke, lebenswerte Orte.“
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu bauförderung Förderung kommune