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Am Mittwochmorgen führte der Wintereinbruch im Allgäu zu 19 Verkehrsunfällen, bei denen drei Personen leicht verletzt wurden. Besonders schwerwiegend: Ein Audi rutschte zwischen Brüchlins und Ottobeuren in einen Bach. In Kempten war ein Schulbus beteiligt, auf der B16 bei Kaufbeuren kam es zu einem Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen – Verletzte gab es dort nicht.

Der Winter hat am Mittwoch, 26. November, das Allgäu fest im Griff und für zahlreiche Verkehrsunfälle gesorgt. Zwischen 5 und 9 Uhr ereigneten sich im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West insgesamt 19 Unfälle. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Besonders schwerwiegend war ein Unfall zwischen Brüchlins und Ottobeuren im Unterallgäu: Ein Audi geriet in einer Linkskurve auf schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen, kam von der Straße ab und kippte in einen Bach. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen und konnte von der Feuerwehr gerettet werden. Er wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Auch in Kempten kam es zu einem Zwischenfall: Ein Auto fuhr auf einen Schulbus auf, verletzt wurde aber niemand. Auf der B16 zwischen Kaufbeuren und Biessenhofen ereignete sich ein Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen, bei dem ebenfalls niemand zu Schaden kam.
Die Polizei warnt vor den aktuell schwierigen Straßenverhältnissen und empfiehlt, nur mit Winterreifen und angepasster Geschwindigkeit unterwegs zu sein sowie bremsbereit und vorausschauend zu fahren. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Schnee und Glätte in der Region.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Glätte Polizei strassen Unfälle