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Panorama

Vollsperrung der Staatsstraße 2027 bei Könghausen ab Montag

today15. Februar 2023

Hintergrund
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Aufgrund des schlechten Fahrbahnzustandes und der fehlenden Infrastruktur für Fahrradfahrer und Fußgänger in Könghausen in der Gemeinde Eppishausen im Unterallgäu hat sich das Staatliche Bauamt Kempten dazu entschieden, diverse Baumaßnahmen zu bündeln und baulich umzusetzen.

Dementsprechend wurde bereits letztes Jahr mit den Instandsetzungsarbeiten begonnen. Neben der Erneuerung der Staatsstraße 2027 im Bereich zwischen der Landkreisgrenze Unterallgäu – Günzburg und Könghausen, wurde auch ein straßenbegleitender Geh- und Radweg nördlich von Könghausen hergestellt. Im nächsten Schritt werden nun die vorhandenen Brückenbauwerke rückgebaut und die Zusambrücke erneuert. Des Weiteren ist am nördlichen Ortseingang ein Fahrbahnteiler sowie innerorts die Erneuerung der Fahrbahn inklusive Ergänzung eines Gehweges zur Bushaltestelle geplant. Infolgedessen werden ab Montag, den 20.02.2023 ab 10 Uhr die Bauarbeiten und die damit einhergehende Vollsperrung der St 2027 im Bereich zwischen den Landkreisgrenzen starten. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis Sommer 2023 andauern.

Im letzten Jahr wurde bereits mit den Infrastrukturbaumaßnahmen in Könghausen begonnen. Neben der Zustandsverbesserung der vorhandenen Staatsstraße nördlich von Könghausen wurde das örtliche Radwegenetz erweitert und der Hochwasserschutz durch ein Überlaufbauwerk verbessert. Infolge des guten Wetters soll bereits ab Montag, den 20.02.2023 der Baubetrebe wieder aufgenommen werden.

Begonnen wird mit dem Rückbau der drei vorhandenen Brückenbauwerke, die veraltet und teilweise funktionslos sind. Anschließend wird die Zusambrücke, die einzige noch benötigte Brücke, in Form eines Wellstahldurchlasses ersatzneugebaut. Des Weiteren ist für nächsten Bauabschnitt die Erneuerung der innerörtlichen Fahrbahn bis zur Landkreisgrenze Unterallgäu – Augsburg sowie ein neuer Gehweg, der ein sicheres Erreichen der Schulbus-Haltestelle ermöglichen soll, geplant. Zudem wird auch ein Fahrbahnteiler am nördlichen Ortseingang hergestellt. Dieser soll am Ortseingang eine Drosselung der Fahrgeschwindigkeiten bewirken.

Damit die Arbeiten ordnungsgemäß und verkehrssicher durchgeführt werden können und zudem die Bauzeit so gering wie möglich gehalten wird, werden die Maßnahmen unter Vollsperrung der St 2027 umgesetzt.

Während der gesamten Bauzeit ist der komplette Streckenzug zwischen den Landkreisgrenze Unterallgäu – Günzburg und Unterallgäu – Augsburg für alle Verkehrsteilnehmer, ausgenommen der Schulbus, vollgesperrt. Dementsprechend kann der von Westen kommende und Richtung Osten fahrende Verkehr nicht über die Gemeinde Eppishausen fahren, sondern muss ab der Markgemeinde Kirchheim in Schwaben die St 2025 nach Süden bis nach Zaisertshofen nutzen. Von dort aus wird man dann auf der St 2026 über Markt Wald nach Mittelneufnach geleitet. Die Verkehrsumlenkung von Osten nach Westen erfolgt entsprechend umgekehrt.

Auch die Süd-Nord-Umleitung erfolgt größtenteils auf den gleichen Streckenzügen. Um in Richtung Norden zu fahren, muss die St 2026 weiter bis nach Walkertshofen genutzt werden. Von dort aus führt dann die Kreisstraße GZ 27 Richtung Aichen. Die Verkehrsführung ist für die umgekehrte Richtung identisch.

Der aktuelle Umleitungsplan wird frühzeitig auf der Homepage des Staatlichen Bauamt Kemptens sowie auf der Homepage der Gemeinde Eppishausen veröffentlicht und kann jederzeit eingesehen werden. Das Staatliche Bauamt ist sehr bemüht, die Verkehrseinschränkungen so kurz und gering wie möglich zu halten.

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Geschrieben von: Redaktion

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