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Polizei

Hörbranz: Bundespolizei stoppt Schleuserauto mit acht Insassen

today7. Juni 2024

Hintergrund
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Ein mit Migranten überbesetztes Auto hatte die Bundespolizei am vergangenen Sonntag an der Grenze bei Hörbranz auf der Autobahn A96 angehalten.  Im Fahrzeug befanden sich acht Personen aus Syrien, darunter fünf Kinder. Sie konnten keine gültigen Reisepässe vorweisen. Der bereits Polizeibekannte Fahrer des Wagens wurde wegen versuchten Einschleusens von Ausländer und muss nun eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro leisten.

Bild: Bundespolizei

Die Bundespolizisten aus Lindau führten am Sonntag Mittag eine Kontrolle der acht syrischen Insassen eines Autos durch. Der 35-jährige Fahrer des Siebensitzers reiste mit seinem angeblichen 34-jährigen Cousin und seiner 36-jährigen Ehefrau sowie fünf Kindern im Alter von 4 bis 12 Jahren. Der Beifahrer befand sich noch im Asylverfahren und besaß eine Aufenthaltsgestattung. Jedoch konnten keine der syrischen Personen gültige Reisepässe vorlegen, weshalb sie Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise erhielten. Die Beamten informierten  die zuständigen Ausländerbehörden über den Sachverhalt. Schließlich wurden alle Migranten auf freien Fuß entlassen.

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Geschrieben von: Anton Bier

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