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Rabenschwarzer Tag für den TSV Kottern: im Heimspiel gegen Aufsteiger FSV Pfaffenhofen kassierte der Bayernligist eine deutliche 1:4 Niederlage.

Der TSV Kottern hatte von Anfang an seine Probleme mit den Gästen. Es war wenig Leidenschaft zu spüren und auch der Wille nach dem zweiten Heimsieg war nicht erkennbar. Bereits nach 10 Minuten hatten die Oberbayern ihre erste Chance, die Keeper Antonio Mormone noch klären konnte. In der 18. Minute traf Stefan Liebler nach einer unglücklichen Abwehr der Gastgeber zum 0:1. Kottern war geschockt und es gelang ihnen noch weniger, Pfaffenhofen wartete ab, blieb aber am Drücker. Maurice Untersänger traf nach einem Freistoß per Kopf zum 0:2 (31.). Nach 40 Minuten die erste nennenswerte Chance von Kottern, aber den Schuss konnte der Keeper über das Tor lenken. Vor der Pause hatte Pfaffenhofen per Freistoß noch eine Chance, aber Mormone hielt sicher. Der Start in die zweite Hälfte wurde Kottern ordentlich verdorben; nach einem Angriff über die linke Seite, konnte die Kotterner Defensive zweimal klären, bevor Michael Senger den Ball ins lange Eck´ wuchtete, 0:3 (49.). Mit einem Freistoß versuchte Kottern den Anschlusstreffer zu erzielen, aber aus dem Versuch wurde ein Konter und daraus das 0:4, Torschütze wieder Untersänger. Kottern hate dem spielfreudigen Aufsteiger über 90 Minuten wenig entgegenzusetzen. Auch die Leidenschaft war nicht zu erkennen. Daran änderte auch der Anschlusstreffer per Handelfmeter in der 82. Minute nichts; Noah Hackenschmidt traf zum 1:4 Anschlusstreffer. Trotz einer guten Chance der Hausherren kurz vor Schluss, blieb es beim 1:4 Endstand.
Kotterns Trainer Andreas Maier zeigte sich nach dem Spiel sehr enttäuscht: „Heute hat unsere Grundeinstellung einfach nicht gepasst. Wille, Leidenschaft, Intensität – heute hat mein Team das, was es in den letzten beiden Spielen über weite Teile gezeigt hat, komplett vermissen lassen. Das hatte heute wenig mit Fußball zu tun.“
(PM: TSV Kottern)
Geschrieben von: Stefanie Eller
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