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Panorama

Tierwissen to go im Juli: So kommen Hund und Katze gut durch die Sommerzeit

today22. Juli 2026

Hintergrund
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Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit GranataPet.

Jeden Monat präsentiert AllgäuHIT  in Kooperation mit dem Werbepartner GranataPet bei „Tierwissen to go“ Tipps und Wissen für den Alltag mit Hund oder Katze. In der Maiausgabe stand das Thema „Sprache der Tiere“ im Mittelpunkt.

In der aktuellen Ausgabe widmeten wir uns der Frage, wie man die Sommer- und Urlaubszeit mit Haustieren gestalten kann. Hier gibt es das Gespräch aus der Radiosendung zwischen Moderatorin Uschi Binkert sowie Kathrin und Deborah von GranataPet zum Nachlesen:

Haustiere Symbolbild, Pixabay

Jetzt sind wir ja gerade mitten in der Sommerzeit und hatten in diesem Jahr schon wirklich ein paar ordentlich heiße Tage hier im Allgäu. Jetzt geht es mit den Sommerferien los. Und dann heißt es ja für viele Hunde- und Katzeneltern: Was tun mit dem Tier? Mitnehmen in den Urlaub? Zu Hause lassen? Wie ist das bei dir, Deborah? Du hast ja zwei Katzen.

Genau, ich habe zwei Katzen und die bleiben, während ich im Urlaub bin, eigentlich immer zu Hause und werden von meinen Familienmitgliedern versorgt, die dann eben auch zum Teil, wenn es länger als einen Tag ist, einfach in unsere Wohnung einziehen. Da bin ich auch super dankbar für, weil es einfach so ist, dass Katzen Gewohnheitstiere sind. Das heißt, die hängen oft viel stärker an ihrem vertrauten Zuhause und ihren Alltagsritualen als ein Hund.

Da muss man aber auch ein bisschen darauf schauen, glaube ich, wenn Freunde, Familie oder auch professionelle Katzensitter die Katzen während des Urlaubs betreuen, dass das alles passt, oder?

Ja, genau. Das sollte einfach so stressfrei wie möglich ablaufen. Zum Beispiel sollten die Katzen den Sitter einfach auch schon mal gesehen haben und ihn nicht erst bei der Abfahrt kennenlernen, weil das natürlich ein super stressiger Abschied wäre. Zudem ist auch so eine Checkliste einfach ein super Mittel. Da hat der Katzensitter sofort alle Infos, wie die Fütterungszeiten, die Mengen, das Lieblingsspielzeug, den Lieblingsschlafort oder eben auch, ob es bestimmte Rituale gibt, wie zum Beispiel einen Gute-Nacht-Snack. Was natürlich auch eine super schöne Sache ist: Gerüche geben den Tieren Sicherheit. Das kann jetzt ein getragenes T-Shirt sein oder die Lieblingsdecke. Die kann man schön ausbreiten und dann kann das Tier sich einfach drauflegen. Ein wichtiger Punkt ist auch noch: Beim Abschied nicht hektisch werden. Also wirklich alles so ruhig und routinemäßig wie immer beibehalten, beispielsweise so, wie wenn man zur Arbeit geht.

Kathrin, wenn ich jetzt mit meinem Hund, sagen wir mal zum Ferienstart, mit dem Auto an den Gardasee fahren möchte, dann kann es auf der Fahrt ganz schön warm werden. Ich glaube, da muss auch auf viele Dinge geachtet werden, nicht wahr?

Ja, absolut. Also das Allerwichtigste vorweg: Ein Auto kann für Hunde schon innerhalb von wenigen Minuten absolut lebensgefährlich werden, und ganz viele unterschätzen das leider total. Auch wenn die Temperaturen draußen für uns noch angenehm erscheinen, heizt sich das Fahrzeug extrem schnell auf und kann bis zu 50 Grad erreichen. Das ist für Hunde natürlich super, super gefährlich, vor allem, weil sie ihre Körpertemperatur nicht durch Schwitzen regulieren können, sondern fast ausschließlich durch Hecheln. Und dann reicht es auch nicht, wenn man einfach ein bisschen das Fenster offen lässt, um einen Hitzestau zu verhindern. Deswegen mein Rat ganz klar: Lasst Hunde im Sommer bitte nicht im Auto zurück, auch nicht nur ganz kurz, weil es einfach zu heiß wird. Und auch wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid, selbst wenn ihr fahrt, schaut einfach immer, wie geht es eurem Hund geht. Denn auch während der Fahrt kann es viel zu warm werden. Falls ihr keine Klimaanlage habt oder sie nicht eingeschaltet ist, achtet einfach darauf, wie es eurem Hund geht.

Auch da nicht vergessen: Ganz wichtig ist, dass das Tier immer genügend zu trinken hat. Das gilt natürlich auch für Katzen, denn die sind ja sowieso ziemlich schlechte Trinker. Da kann man das Nassfutter gerne noch ein bisschen nasser machen, zum Beispiel mit ein paar Teelöffeln warmem Wasser. Außerdem mögen sie es dann vielleicht sogar lieber, wenn der Duft dadurch ein bisschen intensiviert wird. Oder es gibt auch Katzensuppen als Snacks, die finden manche Katzen ebenfalls super. Und dann kommen wir hoffentlich alle gut mitsamt unseren Tieren durch die heißen Tage.

„Tierwissen to go“ erscheint einmal pro Monat bei AllgäuHIT. Die Rubrik wird in Kooperation mit unserem Werbepartner GranataPet präsentiert. Weitere Infos unter https://www.granatapet.de/

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Geschrieben von: Redaktion

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