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Aktuelles

Rofu-Insolvenz: 27 Filialen schließen – Allgäuer Standorte bleiben erhalten

today24. April 2026

Hintergrund
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Der Spielwarenhändler Rofu hat trotz Insolvenz einen Investor gefunden, muss aber 27 Filialen schließen und zahlreiche Stellen abbauen. Für das Allgäu gibt es Entwarnung: Die Standorte in Kempten und Kaufbeuren bleiben laut Unternehmenssprecher erhalten und werden weitergeführt. Insgesamt sollen 77 Filialen bestehen bleiben, der Betrieb läuft im Rahmen eines Insolvenzplans zunächst weiter.

ROFU-Filiale/ Foto: ROFU Kinderland

Der Spielwarenhändler Rofu Kinderland hat trotz Insolvenzverfahren einen Investor gefunden. Mit der Kids & School Holding GmbH wurde eine entsprechende Vereinbarung geschlossen. Dennoch müssen bundesweit 27 Filialen schließen, rund 330 Mitarbeitende verlieren ihren Arbeitsplatz.

Wie das Unternehmen mitteilt, sollen künftig 77 Standorte erhalten bleiben. Die Schließungen betreffen vor allem Filialen außerhalb des Kerngebiets. Auch ein Ausverkauf ist geplant, der sich voraussichtlich bis Juli hinziehen wird. Zusätzlich werden in der Zentrale sowie im Logistikbereich weitere Stellen abgebaut.

Für das Allgäu gibt es jedoch Entwarnung: Die Standorte in Kempten und Kaufbeuren sind nicht betroffen. Wie uns ein Unternehmenssprecher bestätigte, wurden beide Filialen vom Investor übernommen und werden weitergeführt. Damit bleiben die Arbeitsplätze in der Region erhalten.

Rofu ist seit Januar 2026 in einem Insolvenzverfahren in Selbstverwaltung, der Geschäftsbetrieb lief bislang weiter. Ziel der nun vereinbarten Lösung ist die langfristige Stabilisierung des Unternehmens. Ab August 2026 soll wieder eigenständig wirtschaftet werden.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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