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„Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger
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Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem In Via Reisebüro in Burgberg.
Wir sind am Ende des Julis angekommen. Das heißt: Es gibt eine neue Ausgabe unserer Rubrik „Reiselust statt Alltagsfrust“. Gemeinsam mit unserem Partner, dem In Via Reisebüro in Burgberg, war unsere Kollegin Uschi auch im Juli wieder für uns unterwegs. Wo es diesmal hinging und was sie dort erlebt hat, hat sie unserem Kollegen Niklas im Interview erzählt. Hier gibt es das Gespräch aus der Radiosendung zum Nachlesen.

Uschi, ich habe mitbekommen, dass du kurz vor deiner Reise gestürzt bist. Konntest du sie überhaupt antreten?
Ich hätte sie mir nicht nehmen lassen. Natürlich bin ich angetreten, mit einem dreifachen Bänderriss, wie sich dann herausgestellt hat. Aber es ging.
Dann natürlich die ganz große Frage: Wo ging es eigentlich für dich diesmal hin?
Ganz ans andere Ende Deutschlands: nach Sylt.
Ohje, das sind ja ewig viele Stunden mit dem Auto. Wie lange warst du unterwegs?
Ja, da ist es gut, dass wir den Flughafen Friedrichshafen haben und Air Uniqon. Seit dem 2. Juli fliegt Air Uniqon nämlich direkt von Friedrichshafen nach Sylt. Ich liebe den Flughafen Friedrichshafen ja sowieso, das weiß jeder. Jedem, der fliegt, sage ich: Geht bitte nach Friedrichshafen. Dieses Mal habe ich auch nur eine Stunde und fünf Minuten bis zum Flughafen gebraucht, also wesentlich schneller als nach München. Und mit Air Uniqon geht das wirklich ganz entspannt. Man fliegt eine Stunde bis Berlin, dort steigen einige aus und andere wieder ein. Dann fliegt man noch einmal eine Stunde und kommt auf Sylt an. Und dann geht einem wirklich das Herz auf. Ich kann dir sagen, lieber Niklas: Wenn ich schon vor 20 Jahren auf Sylt gewesen wäre, es war immer schon ein Sehnsuchtsort von mir, dann hätten wir uns nie kennengelernt. Ich wäre nie ins Allgäu gekommen. Nein.
Warum hat dich Sylt denn so sehr begeistert? Was ist das Erste, woran du denkst, wenn du an Sylt denkst?
Die Weite, die Luft, die Leute tatsächlich auch. Es ist unheimlich schwer zu erklären. Ich habe natürlich wieder Bilder mitgebracht, aber das lässt sich nur schwer in Worte fassen. Die Liebe zu Sylt, die viele haben, die kommt einfach. Du bist dort und sie ist da. Mir ging es jedenfalls so. Ich kann das wirklich nur schwer erklären. Wir reden ja gleich noch ein bisschen darüber. Aber Sylt ist meine große Liebe. Und wir werden nächstes Jahr, ich gebe jetzt schon mal einen kleinen Ausblick, voraussichtlich vier Sondersendungen machen, jeweils eine pro Quartal. Und eine komplette Sondersendung wird sich dann auch um Sylt drehen.
Oh, sehr schön. Also ich merke schon: Trotz deines Bänderrisses konntest du auf Sylt einiges erleben.
Und dabei hatte ich nur einen Tag. Der Punkt ist: Du fliegst von Friedrichshafen am Donnerstag hin und am Montag zurück. Also eigentlich perfekt. Am Donnerstagmorgen ist das Ganze dann auf dem Weg zum Flughafen passiert. Abends im Hotel habe ich schon gedacht: Ach super, der Fuß wird ganz blau. Am nächsten Morgen bin ich dann ins Krankenhaus. Dort war ich ungefähr sieben Stunden, weil es auf Sylt natürlich nur ein Krankenhaus gibt. Das ist zwar sehr, sehr gut, aber trotzdem musste ich zwei Stunden aufs Röntgen warten, dann wieder zwei Stunden, bis der Arzt kam und so weiter. Damit war der erste Tag eigentlich vorbei. Am zweiten Tag war ich dann mit einer ganz, ganz lieben Kollegin von Sylt Marketing unterwegs. Wir sind mit dem Velotaxi Sylt ein bisschen über die Insel gefahren. Leider hat es geregnet, das Wetter war also sehr, sehr schlecht. Wir hatten nur ein kleines gutes Zeitfenster. Somit blieb mir am Ende eigentlich nur noch der Sonntag. Aber ich habe trotzdem einiges mitgebracht.
Kannst du uns ein bisschen davon erzählen?
Also wir haben uns natürlich das Sölring Museum auf Sylt angeschaut. Das ist ungefähr wie bei uns ein Bauernhausmuseum, also richtig, richtig spannend. Dann waren wir natürlich am Wasser und haben uns viele verschiedene Ecken angeschaut. Auch die reetgedeckten Häuser, die ich vorher noch nie in natura gesehen habe. Das ist einfach ein ganz anderes Feeling. Alles ist sehr weitläufig, also richtig, richtig schön. Da sind wir mit dem Velotaxi unterwegs gewesen und am anderen Tag hatten wir über SyltCAR einen Mietwagen. Damit sind wir dann noch über die Insel gefahren, unter anderem durch Kampen und viele andere Orte. Es ist wirklich schwer, das alles zu erklären. Es ist einfach zu viel. Wenn ihr jetzt die Gelegenheit habt, von Friedrichshafen dorthin zu fliegen, dann macht das. Schaut euch Sylt an. Ihr werdet euch definitiv verlieben. Und dann waren wir natürlich auch bei Fisch Blum auf Sylt. Das ist ja auch schon legendär, wenn man schnell ein Fischbrötchen essen möchte. Das schmeckt dort oben einfach nochmal ganz anders.
Das glaube ich. Aber du hast ja schon gesagt, es wird auch noch eine Sondersendung geben. Wo warst du denn untergebracht?
Ich war im Landhaus Sylter Hahn. Das Hotel bietet aber auch Ferienwohnungen an. Und ich habe in meinem Leben noch nie so eine gut ausgestattete Ferienwohnung gesehen. Alles war super sauber, ganz toll und auch das Frühstück war mega. Es hat einfach alles gepasst. Organisiert wurde das natürlich auch von Sylt Marketing. Auch wenn ihr selbst hinfliegt: Wendet euch an die Mädels von Sylt Marketing. Die sind toll. Die helfen euch wirklich weiter und geben euch ganz viele gute Tipps. Wir wollten eigentlich auch noch einen Sundowner erleben. Das war dann aufgrund des Wetters und mit meinem Bänderriss leider nicht mehr möglich. Aber das holen wir alles nach.
Jetzt ist es aber auch so: wenn man an Strand denkt, denken viele ganz klassisch an Italien, Spanien oder Portugal. Warum sollte man dann unbedingt auch im Sommer nach Sylt fahren und sich den Strand dort anschauen?
Also der Strand ist traumhaft. Wirklich traumhaft. Er ist sauber, schön weiß beziehungsweise hell und vor allem großzügig. Es sind nicht nur zwei Meter bis zum Wasser, sondern es ist richtig weitläufig. Man hat viele Möglichkeiten zum Spazierengehen. Also richtig, richtig toll. Ich kann mir vorstellen, dass das Ganze auch im Herbst wunderschön ist.
Na dann sind wir schon gespannt, was du für die Sondersendung auf Sylt noch alles erleben wirst. Aber vielleicht kann man ja schon ein bisschen teasern: Wo geht es für dich im August hin?
Es geht wieder in den Norden, und zwar nach Kopenhagen.
Oh, da bin ich ja auch schon sehr gespannt, was du von dort alles mitbringen wirst. Wir freuen uns auf jeden Fall schon darauf und wünschen dir schon jetzt ganz viel Spaß bei der nächsten Reise für „Reiselust statt Alltagsfrust“ mit unserem Partner, dem In Via Reisebüro in Burgberg.
Geschrieben von: Redaktion
Allgäu Reiselust statt Alltagsfrust Sylt Urlaub