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Panorama

Rückkehr aus einem zerstörten Land

today10. September 2021

Hintergrund
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Ein Bericht von Felix Fichtl

Rund vier Wochen ist das schwere Erdbeben in Haiti her. Unzählige Menschen mussten ihr Leben lassen oder haben alles verloren. Mit dabei bei den Helfern vor Ort sind auch Allgäuer Ärzte der Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica. Ein Teil der Einsatzkräfte kehrte nun wieder ins Allgäu zurück, aber die Arbeit vor Ort ist noch lange nicht getan.

"Momentan wird in Haiti mit Hochdruck gearbeitet, um den Menschen, die von diesem Erdbeben betroffen sind, zu helfen. Humedica ist hier in erster Linie in der Gesundheitsvorsorge tätig", so  Tihomir Lipohar, er war Teil des humedica-Einsatzkräfteteams und ist gerade aus dem Krisengebiet zurückgekehrt. 
Aktuell sind noch sechs Allgäuer in Haiti vertreten, darunter Ärzte, Krankenschwestern und eine Koordinatorin. Die Kaufbeurer Organisation unterstützt die lokalen Partner vor Ort, hier soll vor allem die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung wieder aufgebaut und im Anschluss natürlich gesichert werden.

[IMGGAL:500756:1]

Lipohar lebte in der Zeit nach dem schweren Erdbeben von 2010 selbst rund dreieinhalb Jahre in Haiti. Um so mehr schlägt ihm sein aktueller Einsatz aufs Gemüt: Freunde, Bekannte und ehemalige Mitarbeiter waren unter den Opfern des Erdbebens. Das Erdbeben der Stärke 7,2 war zwar nicht so schlimm, wie das im Jahr 2010, aber nichtsdestotrotz hat die Naturkatastrophe furchtbare Auswirkungen. Für Tihomir Lipohar ist das aber nur ein Grund mehr, den Leuten vor Ort zu helfen und zur Seite zu stehen.

Vor Ort wird humedica mit dem localen Partner plant humedica jetzt die nächsten Schritte um den Menschen zielgerichtet helfen zu können, aber auch die Vorsorge wird angegangen. Haiti wird immer mal wieder Opfer von Naturkatastrophen, daher müssen die Menschen vor Ort auch "gewappnet" sein und die wichtigsten Hilfsgüter vor Ort gelagert werden, so Lipohar.

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Geschrieben von: Redaktion

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