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Sport

ESV Kaufbeuren verliert 3:4 gegen Dresdner Eislöwen

today25. Februar 2023

Hintergrund
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Der ESV Kaufbeuren musste gegen die Dresdner Eislöwen eine Niederlage mit 3:4 einstecken. Die 
Entscheidung ist 0,7 Sekunden vor dem Ende im Powerplay gefallen. Über 2.000 Zuschauer haben sich das Spiel in der Energie Schwaben Arena angeschaut.

Zum 49. Spieltag gastierten die Dresdner Eislöwen in der energie schwaben arena. Bei einem Punkteverbleib in Kaufbeuren könnten sich die Hausherren Platz 3. in der Tabelle vorzeitig sichern. Das Trainergespann um Marko Raita musste auf Tomas Schmidt, Simon Schütz, Yannik Burghart und Jere Laaksonen verzichten. Fabian Koziol hingegen gab sein Comeback nach langer Verletzungspause. Vor 2.293 Zuschauern endete die Partie mit 4:3 zu Gunsten der Gäste.

Die Joker kamen gut in die Partie, doch in der 2. Spielminute konterten die Dresdner eiskalt und kamen schnell durch die neutrale Zone. Am Ende war es ein 2 auf 1 Konter, den Adam Kiedewicz durch die Hosenträger von Daniel Fießinger vollendete. Die Allgäuer taten sich im weiteren Verlauf schwer geordnet in das Drittel der Gäste zu kommen. Diese schafften es, viel Druck auf das Gehäuse der Joker auszuüben. Ein Schuss von Simon Karlsson, der an der Latte landete, stellte in einer sehr ereignisarmen Phase die beste Möglichkeit auf einen Treffer dar. Mit einem Spielstand von 0:1 zu Gunsten der Sachsen ging es in die erste Pause.

Die Allgäuer fanden auch diesmal gut in das Drittel und Nico Appendino hatte den Ausgleich auf dem Schläger. Dresden schaffte es jedoch immer wieder, mit einem schnellen Spielaufbau den ESVK zu hinterlaufen und zu guten Abschlussmöglichkeiten zu kommen. Das Team von Marko Raita konnte in der FolgeD die Schlagzahl erhöhen und steigerte seine Präsenz vor Janick Schwendener. Ein Stockschlag von Tomas Andres an Tobias Echtler brachte den ESVK erstmalig in Überzahl. Die Sachsen überstanden die numerische Unterlegenheit ohne Probleme.

Einen anschließenden Breakaway von Vladislav Filin konnte Daniel Fießinger entschärfen. In der 33. Spielminute ist es ein Fehler in der Hintermannschaft der Eislöwen, den Tyler Spurgeon antizipierte und die Scheibe dann auf seinen kongenialen Partner John Lammers abgelegte, der per Direktschuss den Ausgleich erzielte. Der Treffer zeigte Wirkung und die Joker fanden in der Folge öfters den Weg vor das Tor der Euslöwen. Kurz darauf ist es erneut John Lammers, der einen Schuss von Fabian Koziol unhaltbar ins Tor abfälschte. Ab Minute 37 durften dann die Dresdner erstmals in Überzahl agieren. Max Oswald musste wegen Hakens in die Kühlbox. Die Männer aus der Elbflorenz fanden keinen Weg durch die Unterzahlformation der Joker und so killte der ESVK das Powerplay souverän. Durch Zwei-Tore im Mitteldrittel gingen die Hausherren mit einer Führung von 2:1 in die zweite Pause.

Beide Mannschaften neutralisierten sich zu Beginn des Schlussabschnittes. Der ESVK hatte jedoch mehr vom Spiel und die klareren Chancen. Eine Strafe wegen Hohen Stockes gegen Markus Schweiger brachte die Hausherren zur Mitte des Drittels jedoch erneut in Unterzahl. Hier fiel das nächste Tor: ein Abpraller, der von Niklas Postel zum Ausgleich umgewandelt werden konnte. Doch die Antwort der Buron Joker ließ nicht lange auf sich warten. Ein schnell vorgetragener Aufbau und Dieter Orendorz mit Übersicht auf den freistehenden Johannes Krauß, der keine Mühe hat die Führung wieder herzustellen.

Ein Stock-Check von Mike Schmitz an Jacob Lagacé ermöglichte es kurz darauf Marko Raita sein Special-Team auf das Eis zu schicken. Markus Lillich hier mit einer großen Möglichkeit zu einem weiteren Treffer, doch Janick Schwendener reagierte blitzschnell. Am Ende killte Dresden die Unterzahl. Doch auch Daniel Fießinger konnte sich in dieser Phase mehrmals auszeichnen. Ein Kaufbeurer Spieler lag verletzt am Boden, doch die Unparteiischen ließen weiterlaufen und Tomas Andres schoss aus dem daraus resultierenden Platz den Ausgleich. Ein Hoher Stock an David Rundqvist von Tyler Spurgeon brachte die Gäste für 4 Minuten in Überzahl. Hier ist es eine Sekunde vor Ende Jordan Knackstedt, der den Siegtreffer der Dresdner erzielte.

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Geschrieben von: Redaktion

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