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Rathaus

Sonthofen: Wilhelm froh über Unterstützung der Abgeordneten

today21. Januar 2022

Hintergrund
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Bei einem Vor-Ort-Gespräch in der General-Oberst-Beck-Kaserne (GOB) in Sonthofen informierten sich in dieser Woche neben den beiden Bundestagsabgeordneten Mechthilde Wittmann (CSU) und Stephan Thomae (FDP) auch der Bürgermeister der Stadt Sonthofen, Christian Wilhelm, über den aktuellen Stand der Überlegungen des Bundes, das Zentrum Brandschutz der Bundeswehr, das in der GOB untergebracht ist, aufzulösen.

Die beiden Bundestagsabgeordneten Stephan Thomae und Mechthilde Wittmann stellten klar, dass sie sich für einen Erhalt des Zentrums Brandschutz in Sonthofen stark machen. AllgäuHIT sprach mit Bürgermeister Wilhelm darüber, welchen Eindruck er von der Informationsveranstaltung hatte. Schließlich ist die Sorge in Sonthofen groß, dass das Zentrum ganz geschlossen wird.

Wie Christian Wilhelm erläutert, sind am Zentrum Brandschutz auf der Burg aktuell etwa 125 Mitarbeiter beschäftigt. Innerhalb des Bundesministeriums der Verteidigung laufen Überlegungen, ob das Zentrum aufgeteilt werden kann oder gar ganz aufgelöst.

Nach den Informationen, die die Beteiligten bei dem Gespräch erhalten haben, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, so Wilhelm. Wichtig sei nun zu klären, wie viele Mitarbeiter in Sonthofen bleiben können, wie groß der Teil des Zentrums Brandschutz sein wird, der „abgespalten“ wird, wie es mit den betroffenen Mitarbeitern weitergeht und welche Möglichkeiten die Stadt Sonthofen hat, in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium Lösungen für den Erhalt des Zentrums Brandschutz zu erarbeiten.

Sicher ist laut Wilhelm derzeit nur, dass es weitere Gespräche geben wird. Der Bürgermeister kritisiert das Ministerium dafür, dass Informationen an die Stadt bislang nie direkt geflossen sind. Er, Wilhelm, sei schließlich selbst aktiv geworden und habe sich an die entsprechenden Stellen und an die Abgeordneten gewandt.

Der Bürgermeister ist froh, dass sich die Abgeordneten für einen Erhalt des Zentrums in Sonthofen stark machen wollen. Tendenziell, so Wilhelm, hatte er bei den Gesprächen am Mittwoch den Eindruck, dass die Bundeswehr klar zum Standort Sonthofen steht – ein Ergebnis, wie viele Mitarbeiter schlussendlich in Sonthofen bleiben können, wird man abwarten müssen.

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Geschrieben von: Redaktion

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