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Der neue Inklusionsbeirat des Landkreises Unterallgäu hat seine Arbeit aufgenommen. Bei der ersten Sitzung des Gremiums wurde Peter Schwanda einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertretung übernimmt Alexander Ritter.

Der Inklusionsbeirat berät den Kreistag, seine Ausschüsse und die Verwaltung künftig als sachverständiges Organ bei Themen rund um die Belange von Menschen mit Behinderung. Stimmberechtigte Mitglieder sind Menschen mit Behinderung beziehungsweise deren gesetzliche Vertretungen sowie Vertreterinnen und Vertreter der offenen Behindertenarbeit.
Neu in dieser Legislaturperiode ist, dass auch sechs Kreisrätinnen und Kreisräte als nicht stimmberechtigte Mitglieder dem Beirat angehören. Sie sollen als Bindeglied zwischen dem Gremium und der Politik dienen.
Landrat Alex Eder begrüßte die Mitglieder bei der konstituierenden Sitzung und betonte die Bedeutung einer konstruktiven Zusammenarbeit.
Dem neuen Inklusionsbeirat gehören unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Regens Wagner Lautrach, dem Dominikus-Ringeisen-Werk und der Lebenshilfe Memmingen/Unterallgäu an. Außerdem sind mehrere Menschen mit Behinderung sowie der Behindertenbeauftragte des Landkreises, Gerhard Rindle, Teil des Gremiums.
Geschrieben von: Leon Dauter
Allgäu inklusionbeirat Neu Sitzung