AD
play_arrow

keyboard_arrow_right

Listeners:

Top-Hörer:

skip_previous skip_next
00:00 00:00
playlist_play chevron_left
volume_up
  • play_arrow

    AllgäuHIT

  • cover play_arrow

    AllgäuHIT-Kaffeeklatsch: mit Rebecca Simoneit-Barum vom Zirkus Charles Knie

  • cover play_arrow

    „Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger

  • cover play_arrow

    „Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger

Verschiedenes

Mehr Rücksicht auf Feldwegen: Ostallgäu startet gemeinsame Initiative

today24. März 2026

Hintergrund
share close
AD

Der Tourismusverband Ostallgäu e. V. hat im Ostallgäu gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverband die Kampagne „Rücksicht macht Wege breit“ gestartet. Ziel der Kampagne es, an stark genutzten Feld- und Wirtschaftswegen auf ein rücksichtsvolles Miteinander von Land- und Forstwirtschaft sowie Freizeitnutzenden hinzuweisen. Die Kampagne wurde vom Bauernverband entwickelt und zuvor bereits in einzelnen bayerischen Regionen erprobt.

Auf dem Bild v. l.: Projektleiter Stefan Klein, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Landwirt Xaver Paulsteiner und Bürgermeister Franz Erl. Bildrechte: Tourismusverband Ostallgäu e. V./Christian Greither

Landrätin und Tourismusverbandsvorsitzende Maria Rita Zinnecker betont die Bedeutung der gemeinsamen Initiative: „‚Rücksicht macht Wege breit‘ verdeutlicht, was für ein gutes Miteinander auf unseren Wegen wichtig ist. Die Kampagne zeigt, dass Tourismus, Landwirtschaft und Erholungssuchende gut zusammenpassen, wenn alle aufmerksam und respektvoll miteinander umgehen.“

Im Rahmen der Kampagne werden an schmalen Feldwegen Bodenmarkierungen und Schilder angebracht. Diese weisen mit dem Titel der Kampagne, einem kurzen Text und einem Piktogramm auf das richtige Verhalten beim Aufeinandertreffen von landwirtschaftlichem und Freizeitverkehr hin. Freizeitnutzer etwa werden gebeten, Platz zu machen, um ein sicheres Passieren zu ermöglichen. So soll das gegenseitige Verständnis zwischen Landwirten, Radfahrern und Fußgängern erhöht und Unfälle vermieden werden.

Erste Schilder bei Goldhasen

Die ersten Bodenmarkierungen und Schilder wurden von Landrätin Maria Rita Zinnecker, Bürgermeister Franz Erl, Landwirt Xaver Paulsteiner und Projektleiter Stefan Klein am Schwaltenweiher in Goldhasen (Gemeinde Rückholz) angebracht. Weitere Standorte können nach Meldung des Bedarfs durch die Gemeinden an den Tourismusverband folgen (Tel.: 08342 911-965, E-Mail: stefan.klein@lra-oal.bayern.de).

Für Paulsteiner steht fest: „Ohne Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme geht es einfach nicht mehr. Die landwirtschaftlichen Maschinen sind mittlerweile so breit gebaut, dass die Wege in der Regel zu schmal für Überholvorgänge sind. Wenn Freizeitnutzende Rücksicht üben und Landwirten den Vortritt lassen, können gefährliche Situationen vermieden und die Wege von allen sicher genutzt werden.

AD

Geschrieben von: Leon Dauter

Rate it
AD
AD
AD
AD