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Sport

Langlauf-Sprint bei Olympia: Rydzek und Gimmler scheitern im Halbfinale

today10. Februar 2026

Hintergrund
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Bei den Olympischen Winterspielen 2026 scheiterten die deutschen Langläuferinnen Coletta Rydzek und Laura Gimmler im Halbfinale des Sprint-Wettbewerbs und verpassten das Finale. Gimmler wurde Dritte, Rydzek Vierte ihres Laufs.

Symbolbild: Ski-Langlauf/ Foto: Pixabay

Die deutschen Langläuferinnen haben beim Sprint-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele 2026 in Italien den Einzug ins Finale verpasst. Für Coletta Rydzek und Laura Gimmler war im Halbfinale Endstation – damit platzten die deutschen Medaillenhoffnungen, die durch starke Vorleistungen vor Olympia genährt worden waren.

Beide Athletinnen hatten sich nach Podestplätzen im Sprint-Weltcup und einem Sieg im Teamsprint berechtigte Chancen auf eine Finalteilnahme ausgerechnet. Im Halbfinale trafen Rydzek und Gimmler direkt aufeinander: Gimmler belegte Rang drei, Rydzek wurde Vierte. Da das erste Halbfinale jedoch deutlich schneller war, reichte es auch über die Lucky-Loser-Regel nicht für den Finaleinzug.

Gimmler zeigte sich dennoch gefasst: „Wir haben die Regel unseres Trainers, dass wir eine Stunde enttäuscht sein dürfen, dann ist das abgehakt.“ Mit Platz sieben in der Endabrechnung könne sie leben. Auch Rydzek, die am Ende Rang acht belegte, sprach von einer „soliden Leistung“, auch wenn das Finale das erklärte Ziel gewesen sei.

Im Finale der Frauen dominierten die Schwedinnen: Linn Svahn gewann Gold vor Jonna Sundling und Maja Dahlqvist. Bei den Männern setzte sich erneut Johannes Hösflot Kläbo durch. Der Norweger holte Gold vor dem US-Amerikaner Ben Ogden und Landsmann Oskar Opstad Vike und feierte damit bereits seine zweite Goldmedaille bei diesen Spielen.

Für die weiteren deutschen Starterinnen verlief der Wettkampf ebenfalls enttäuschend: Sofie Krehl schied im Viertelfinale aus, Katherine Sauerbrey verpasste bereits die Qualifikation für die Finalläufe. Bei den Männern erreichte Jan Stölben das Viertelfinale, schied dort aber aus, Janosch Brugger verpasste die K.-o.-Rennen.

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Geschrieben von: Niklas Bitzenauer

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