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Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Ostallgäu haben sich im Landratsamt über den Bau-Turbo informiert, das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus. Ziel ist es, Bauprojekte schneller umzusetzen, Nachverdichtungen und Neubauten zu erleichtern und den Gemeinden mehr Spielraum bei Genehmigungen zu geben.

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Ostallgäu haben sich im Landratsamt über den sogenannten „Bau-Turbo“ informiert. Auf Einladung von Landrätin Maria Rita Zinnecker und Bundestagsabgeordnetem Stephan Stracke erläuterte Bayerns Bauminister Christian Bernreiter die neuen gesetzlichen Möglichkeiten zur Beschleunigung von Bauprojekten.
Der Bau-Turbo, das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung, schafft Gemeinden mehr Spielraum, Wohnungsbauprojekte zu ermöglichen. Er erleichtert unter anderem Abweichungen von Bebauungsplänen und gestattet flexiblere Genehmigungen im Innenbereich. Voraussetzung ist stets die Zustimmung der Gemeinde und die Vereinbarkeit mit städtebaulichen Zielen.
Stracke betonte, dass die Kommunen entscheidend dafür seien, dass die neuen Spielräume in der Praxis wirksam werden. Bernreiter ergänzte, dass das Gesetz vor allem Nachverdichtung, Aufstockungen und Neubauprojekte schneller und kostengünstiger ermöglichen soll. Landrätin Zinnecker hob hervor, dass der Bau-Turbo dazu beiträgt, bezahlbaren Wohnraum in Städten und kleineren Gemeinden zu schaffen.
Praxisbeispiele aus Bayern und dem Ostallgäu verdeutlichten den Teilnehmern, wie die neuen Regelungen umgesetzt werden können.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Bau-Turbo Ostallgäu Politiker