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Am Bahnhof Dornbirn hat eine Drohung am Dienstagabend (23.06.2026) einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Bahnhof wurde rund zwei Stunden lang komplett gesperrt, Bus- und Zugverkehr eingestellt und das Gelände durchsucht.
Gefährliche Gegenstände wurden nicht gefunden, der Betrieb wurde anschließend wieder freigegeben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten schweren Erpressung, die Hintergründe sind noch unklar.

Am Dienstagabend hat ein Drohschreiben einen Großeinsatz der Polizei am Bahnhof Dornbirn ausgelöst. Gegen 17:30 Uhr ging bei der Polizeiinspektion eine konkrete Drohung ein, die den Bereich des Bahnhofs betraf.
Daraufhin wurden umgehend weitreichende Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet: Der Bus- und Zugverkehr wurde eingestellt, das gesamte Bahnhofsgelände großräumig abgesperrt und polizeilich durchsucht. Zwischen 17:52 Uhr und 19:50 Uhr war der Bereich vollständig für Personen-, Fahrzeug- und Schienenverkehr gesperrt.
Nach Abschluss der Erstmaßnahmen und einer Durchsuchung konnte Entwarnung gegeben werden – es wurden keine gefährlichen Gegenstände gefunden. Anschließend wurde der Bahn- und Busverkehr wieder freigegeben.
Die Polizei führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten schweren Erpressung. Die Identität der mutmaßlichen Täterschaft sowie die Hintergründe sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Feldkirch wird erstattet.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Erpressung Großeinsatz Polizei vorarlberg