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Im Allgäu kam es am Montagmorgen zu 14 Glätteunfällen. Eine Fahrradfahrerin und eine Fußgängerin wurden verletzt, ansonsten blieb es bei Sachschäden. Die Glatteiswarnung ist inzwischen aufgehoben, dennoch rät die Polizei weiterhin zu vorsichtiger Fahrweise.

Der Montagmorgen hat im Allgäu für zahlreiche rutschige Überraschungen gesorgt: Insgesamt 14 Glätteunfälle meldete die Polizei – deutlich mehr als zunächst bekannt. Während die meisten glimpflich ausgingen, wurden eine Fahrradfahrerin und eine Fußgängerin verletzt.
Bereits am Sonntagabend hatten der Deutsche Wetterdienst und die Warn-App Nina vor teils gefährlicher Eisglätte durch gefrierenden Regen gewarnt, besonders im Raum westlich und nördlich von Kempten. Auf der B308 war es daraufhin schon früh zu einem ersten Unfall gekommen: Ein Autofahrer rutschte in einer Serpentine von der Straße, blieb aber unverletzt.
Am Montag kam es dann im Berufsverkehr zu einer ganzen Reihe weiterer Unfälle – meist handelte es sich um Blechschäden. Trotz der Unfälle mussten keine Schulen schließen.
Mittlerweile wurde die Glatteiswarnung für das Allgäu aufgehoben. Die Polizei ruft dennoch zu vorsichtiger Fahrweise, größerem Abstand und angepasster Geschwindigkeit auf – denn lokal kann es weiterhin glatt sein.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
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