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Mit einem 3:1-Sieg (1:0/1:1/1:0) und einer 1:3-Niederlage (0:1/0:1/1:1) kehren die Frauen der Memmingen Indians von ihrem Auswärtswochenende in Budapest zurück. Die Liganeulinge des HK Budapest bewiesen dabei, dass sie eine Bereicherung für die Frauen-Bundesliga darstellen und das Niveau der Liga anheben.
Die Memmingerinnen reisten bereits am Freitag mit 17 Spielerinnen in die ungarische Hauptstadt. Allerdings mussten sie kurzfristig auf Torhüterin Selma Luggin und Verteidigerin Charlott Schaffrath verzichten, die erkrankt ausfielen. So stand Chiara Schultes im Tor und bekam im ersten Heimspiel des HK Budapest in der Blossom-ic DFEL reichlich Arbeit.
Im ersten Spiel am Samstagnachmittag gingen die Indians früh durch Theresa Knutson nach acht Minuten in Führung. In einer temporeichen Partie erhöhte Jule Schiefer in der 26. Minute auf 2:0. Doch die US-Stürmerin Madeleine Leidt, die für Budapest auflief, verkürzte im zweiten Drittel auf 2:1. Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 45. Minute durch ECDC-Kapitänin Daria Gleissner, die zum 3:1-Endstand traf. Die Schlussoffensive der Gastgeberinnen brachte nichts mehr ein, da Chiara Schultes im Memminger Tor stark parierte.
Am Sonntag trafen beide Teams erneut aufeinander, wobei diesmal die Gastgeberinnen aus Budapest den besseren Start erwischten. Lindsay Donovan brachte die Ungarinnen bereits in der 4. Minute in Führung. Die Memmingerinnen sammelten in der Folge viele Strafzeiten, was Budapest ausnutzte. Kurz vor Ende des zweiten Drittels erhöhte Donovan auf 2:0. Die Indians erzielten zwar kurz vor der letzten Pause durch Elia Nara den Anschlusstreffer zum 1:2, doch in der 47. Minute fiel der umjubelte Ausgleich zum 2:2, den die Schiedsrichter jedoch wegen eines angeblich hohen Stocks nicht anerkannten. Im Gegenzug erhöhte Budapest auf 3:1, was die Vorentscheidung bedeutete.
Geschrieben von: Bernd Krause
ecdc ECDC Memmingen Eishockey Frauen