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Das Bayerische Umweltministerium unterstützt weiterhin Städte und Gemeinden bei Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Im Oberallgäu erhalten Altusried knapp 189.000 Euro und Oberstdorf knapp 198.000 Euro. Gefördert werden u. a. nichtstaatlicher Wasserbau, Sanierung kommunaler Anlagen sowie Pilot- und Sonderprojekte.

Bayerns Städte und Gemeinden können weiterhin auf eine starke finanzielle Unterstützung für ihre Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zählen. Das Bayerische Umweltministerium setzt die Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas) fort und sorgt damit für verlässliche Fördermittel.
Aktuell werden im Februar sowie Mitte 2026 die bewilligten Auszahlungen an förderberechtigte Kommunen und Zweckverbände geleistet. „Das gibt den Verantwortlichen Planungssicherheit und ermöglicht eine leistungsfähige Wasserwirtschaft vor Ort“, erklärt Alexander Hold, Abgeordneter der FREIEN WÄHLER für Kempten und das Oberallgäu. Besonders erfreulich sei die Förderung im Oberallgäu: Die Gemeinde Altusried erhält knapp 189.000 Euro, der Markt Oberstdorf knapp 198.000 Euro.
Gefördert werden vor allem der nichtstaatliche Wasserbau, die Sanierung kommunaler Trink- und Abwasseranlagen in besonderen Härtefällen sowie innovative Pilot- und Sonderprojekte. „Unsere Förderung der kommunalen Wasserinfrastruktur ist eine echte Erfolgsgeschichte. Wir schaffen gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern – durch verlässliche Planung und bedeutende Investitionen“, betont Hold.
Die neuen Richtlinien „RZWas 2025“ gelten seit dem 1. April 2025 bis zum 31. Dezember 2028. Sie bieten den Kommunen attraktive Möglichkeiten, ihre Gewässer klimaresilient zu gestalten, Hochwasserschutz und Starkregenvorsorge zu verbessern und kommunale Gewässer in ökologisch wertvolle Lebensräume für Menschen und Artenvielfalt umzuwandeln.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Abwasserprojekte Allgäu Fördergelder Wasserversorgung