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Unbekannte beschmierten in der Nacht vom 2. auf den 3. März den Gehsteig vor dem Wohnhaus des Ralf Weichelt mit „1933“ und einem Pfeil auf das Grundstück. Der AfD-Kreisverband Westallgäu-Lindau bezeichnete den Vorfall als Verleumdung. Kreisvorsitzender Dr. Rainer Rothfuß und Landratskandidat Christian Thomas forderten Besonnenheit und betonten, dass politische Auseinandersetzungen konstruktiv und demokratisch geführt werden müssen.

In der Nacht vom 2. auf den 3. März haben Unbekannte den Gehsteig vor dem Wohnhaus des Ralf Weichelt mit Sprühfarbe beschmiert. Auf den Asphalt wurde in großen Ziffern „1933“ gesprüht, dazu ein Pfeil, der auf das Grundstück des AfD-Spitzenkandidaten zeigt. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Angriffen auf Parteikandidaten, darunter Plakatzerstörungen und Brandstiftungen.
Der AfD-Kreisverband Westallgäu-Lindau verurteilte den Anschlag als klare Verleumdung. Kreisvorsitzender Dr. Rainer Rothfuß kritisierte die Gleichsetzung der Partei mit der Machtergreifung des Nationalsozialismus scharf. „Wer unsere Kandidaten mit dem Nationalsozialismus gleichsetzt, verkennt sowohl Geschichte als auch Realität“, sagte Rothfuß.
Landratskandidat Christian Thomas wies darauf hin, dass solche Angriffe demokratische Debatten verzerren. Er appellierte an alle Seiten, politische Auseinandersetzungen konstruktiv zu führen und sich auf Inhalte zu konzentrieren, um das Zusammenleben im Landkreis Lindau zu stärken und den Wohlstand nachhaltig zu sichern.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer