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Im dritten Spiel der Playdown-Serie unterlag der ESV Kaufbeuren dem EHC Freiburg mit 1:2 nach Verlängerung. Dartagnan Joly hatte die Joker zwischenzeitlich in Führung gebracht, doch Fabian Ilestedt glich aus und erzielte in der Overtime den Siegtreffer. Freiburg sichert sich damit den Klassenerhalt, Kaufbeuren muss nun in der entscheidenden nächsten Playdown-Runde antreten.

Der ESV Kaufbeuren ist im dritten Spiel der Playdown-Serie gegen den EHC Freiburg ausgeschieden. In einer spannenden Partie unterlagen die Joker auswärts mit 1:2 nach Verlängerung.
Trainer Leif Carlsson vertraute im Tor auf Cody Porter, während Nikolaus Heigl und Rio Kaiser zusätzliche Verstärkung aus München mitbrachten. Das erste Drittel blieb ausgeglichen, geprägt von zahlreichen Strafzeiten auf beiden Seiten.
Im zweiten Abschnitt übernahmen die Allgäuer das Spielgeschehen. Dartagnan Joly brachte den ESVK mit einem Direktabstoß in Führung, doch Freiburg blieb gefährlich. Trotz guter Chancen der Joker im Schlussdrittel glich Fabian Ilestedt in der 45. Minute aus.
In der Overtime dauerte es nur fünf Minuten, bis Ilestedt erneut traf und die Partie sowie die Serie für Freiburg entschied. Damit sicherten sich die Breisgauer den Klassenerhalt in der DEL2. Kaufbeuren steht nun vor der alles entscheidenden Playdown-Runde gegen den Verlierer des Duells zwischen den Blue Devils Weiden und dem EC Bad Nauheim.
Statistiken und Details zum Spiel sind auf del-2.org verfügbar.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu Eishockey ESV Kaufbeuren esvk sport