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Sport

ECDC Memmingen gewinnt Viertelfinale gegen Hannover mit 4:3 n.V.

today28. März 2026

Hintergrund
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Der ECDC Memmingen setzte sich erneut gegen die Hannover Indians am Pferdeturm durch: Die Memminger besiegten den ECH in Spiel 4 mit 4:3 n.V. und beendeten die Viertelfinalserie mit einem Sweep. Dadurch steht das Team von Daniel Huhn im Halbfinale der diesjährigen Oberliga-Playoffs.

Für Nikita Krymskiy und sein Team geht es nun Richtung Halbfinale (Credits: Flo Brunner)

Der ECDC musste am Freitagabend auf Patrick Kurz sowie den gesperrten Milan Pfalzer verzichten. Dafür rückte Timo Gams wieder ins Aufgebot. Memmingen erwischte im ersten Drittel einen guten Start am Pferdeturm und ging konzentriert in die Partie. Zunächst überstanden die Maustädter eine Unterzahlsituation und gingen dann nach rund fünf Minuten in Führung. Kapitän Tyler Spurgeon erzielte, nach einem herausragend gespieltem Angriff, das 1:0 für die Rot-Weißen. Die Indians blieben weiter das tonangebende Team und bauten die Führung aus. Brett Oudekirk netzte in Überzahl zum 2:0 ein. Keine Minute später drückte Nikita Krymskiy den Puck zum 3:0 in die Maschen. Doch auch der EC Hannover kam in diesem Drittel noch zum Torerfolg. Tom-Eric Bappert verkürzte auf 1:3 für die Hannoveraner und hauchte den Gastgebern wieder Leben ein.

Im zweiten Drittel kamen die Hannover Indians nach und nach besser ins Spiel. Memmingen spielte zwar weiterhin souverän, musste aber defensiv mehr leisten. Die Indianer-Abwehr hielt kompakt dagegen, auch Justus Roth parierte gut. Das Mitteldrittel endete torlos.

Im letzten Drittel plätscherte das Spiel zunächst etwas vor sich hin, doch dann schlugen die Hausherren etwas überraschend zu. Brent Aubin markierte das 2:3 und gab seinem Team und dem Pferdeturm nochmals Hoffnung. Die Nord-Indianer drückten nun auf den Ausgleich, um das Saisonaus zu vermeiden. Bitter für die Maustädter war, dass sowohl Connor Blake als auch Linus Svedlund das Spiel vorzeitig beenden mussten. Beide Verteidiger traf es mit einer Gesichtsverletzung, sie mussten zum Nähen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Hannover Indians schafften es dann tatsächlich auszugleichen. Calder Anderson drückte die Scheibe über die Linie und ließ alle ECH-Anhänger jubeln. Es blieb in der regulären Spielzeit beim 3:3, so dass eine Entscheidung in der Overtime fallen musste.

Keine 15 Sekunden waren in der Verlängerung gespielt, da fiel bereits die Entscheidung. Markus Lillich stand goldrichtig und traf zum entscheidenden 4:3 n.V. für den ECDC Memmingen, was den Gästeblock in Ekstase versetzte. Damit gelang dem Team von Daniel Huhn der Sweep in der Best-of-Seven-Serie gegen die Hannover Indians und gleichzeitig der Halbfinaleinzug.

Somit geht die Reise für die Indians in den Playoffs weiter. Die Maustädter stehen nun im Halbfinale. Wer der Gegner sein wird, entscheidet sich in den kommenden Tagen, im Moment sieht es nach einem Duell gegen die Hannover Scorpions oder die Tilburg Trappers aus. Maximal sieben Spiele werden dann über den Finaleinzug entscheiden. Die Serie beginnt am Ostersamstag, das zweite Spiel findet am Ostermontag statt.

(PM: ECDC Memmingen)

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Geschrieben von: Stefanie Eller

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