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Sport

Die Playoffs stehen vor der Tür: ECDC Memmingen empfangen IceFighters aus Leipzig

today6. März 2026

Hintergrund
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Die Playoffs starten und der ECDC Memmingen ist mittendrin. Als Zweiter der Oberliga-Süd gehen die Indians mit Heimrecht ins Achtelfinale, dort bekommen sie es in maximal fünf Spielen mit den KS IceFighters aus Leipzig zu tun. 
Foto: Die Indians, hier Milan Pfalzer, erwarten den Start der Playoffs (Credits: Flo Brunner)

Am Sonntagabend ist es endlich soweit, die geilste Zeit des Jahres startet. Der ECDC beginnt die Playoffs 2026 zuhause, ab 18 Uhr ist das Team aus Liepzig zu Gast in der ALPHA COOLING-Arena. Dank ihrer starken Hauptrunde haben die Memminger Heimrecht im Achtelfinale, das im Modus Best-of-Five ausgetragen wird. Auch bei einem Weiterkommen, wäre der Heimvorteil in einem möglichen Viertelfinale noch sicher.

Neuer Gegner für die Indians
Zuerst stellt sich den Memmingern aber die erste Aufgabe in den Weg. Mit dem Team aus Leipzig treffen die Rot-Weißen auf einen für sie neuen Kontrahenten. Die Sachsen beendeten die aktuelle Spielzeit auf Platz 7 und damit deutlich hinter ihren eigentlichen Erwartungen. Nach starkem Start und großen Hoffnungen, folgten mehrere Niederlagen und das Abrutschen in der Tabelle. Folglich wechselten die IceFighters auch ihren Trainer, Chris Straube ist seit Ende November in der Verantwortung bei den Blau-Weißen. Sein Team zeigte sich im weiteren Saisonverlauf nicht wirklich konstant und schaffte es nur auf Rang 7 in die Playoffs, auch wenn viele Experten die Sachsen deutlich höher eingeschätzt hätten. Der Kader gibt eine Platzierung im oberen Tabellendrittel auf jeden Fall her, im Vorjahr war erst im Viertelfinale gegen den späteren Meister Bietigheim Schluss. Mit Konstantin Kessler verfügt man über einen sehr starken Rückhalt, Lukas Vantuch, Chad Bassen und Daniel Schwamberger bringen Routine und höherklassige Erfahrung mit ins Team. Auf den Kontingentstellen setzen die Leipziger auf die nordeuropäische Karte und haben drei Schweden unter Vertrag. Ein interessanter Kontrast zum nordamerikanisch geprägten Kader der Indians. Es wird das erste direkte Aufeinandertreffen beider Clubs sein, bislang hatten die Vereine keine Berührungspunkte miteinander. Lediglich der heutige Co-Trainer Michal Hlozek lief zu Bayernliga-Zeiten bereits eine halbe Saison für die Indians auf und war damals langjähriger Gegner am Hühnerberg.

 

Volle Kapelle bei den Indians

Bei den Indians dürfte es im Achtelfinale auf einen vollen Kader hinauslaufen. Die Memminger wollen mit vier Reihen ihren Gegner unter Druck setzen. Auch die zuletzt angeschlagenen Spieler sind wieder fit, besonders erfreulich ist das, aller Voraussicht nach, anstehende Comeback von Denis Fominych, der mit seiner Spielweise ein weiteres Upgrade für den Trainerstab bedeuten würde. Somit dürften auch die Reihen, im Vergleich zum Hauptrunden-Endspurt noch einmal eine Anpassung erfahren. Da das Team aber bereits in mehreren Kombinationen zusammengespielt hat, dürfte auch dies keine negativen Folgen haben. 

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Geschrieben von: Leon Dauter

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