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Ab 2026 erhalten Teilnehmer von BFV-Lehrgängen neben der vereinsinternen Qualifikation auch die UEFA C- und B-Lizenz. Die Kooperation mit dem FC Bayern vermittelt zusätzlich die Trainingsphilosophie des Vereins und stärkt die internationale Trainerausbildung. Absolventen profitieren so doppelt: praxisnahes Wissen und international anerkannte Lizenz.

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und der FC Bayern München haben eine neue Kooperation in der Trainerausbildung gestartet. Ab 2026 erhalten Absolventinnen und Absolventen gemeinsam entwickelter und vom BFV durchgeführter Lehrgänge neben der vereinsinternen Qualifikation auch die offizielle UEFA C- und B-Lizenz, die ausschließlich vom Landesverband vergeben wird.
Jochen Sauer, Direktor Nachwuchsentwicklung und Campus des FC Bayern, betont, dass die Kooperation internationalen Trainerinnen und Trainern einen klaren, UEFA-zertifizierten Weg eröffne, der zugleich die Trainingsphilosophie des FC Bayern vermittelt. BFV-Präsident Christoph Kern sieht darin eine Möglichkeit, die hohe Qualität der bayerischen Trainerausbildung weiter zu stärken und innovative Standards zu setzen.
Die Absolventinnen und Absolventen profitieren doppelt: Sie erwerben nicht nur fundierte Kenntnisse der FC-Bayern-Trainingsmethoden, sondern erhalten auch eine international anerkannte Lizenz, die sie weltweit einsetzen können. Die Zusammenarbeit unterstreicht die strategische Rolle beider Partner in der internationalen Nachwuchsförderung und soll die Entwicklung von Trainerinnen und Trainern nachhaltig stärken.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
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