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Unternehmen aus Bayern können sich ab sofort für den Bayerischer Gründerpreis 2026 bewerben oder nominiert werden. Der Preis der bayerischen Sparkassen würdigt junge Gründerinnen und Gründer sowie etablierte Unternehmer in vier Kategorien: StartUp, Aufsteiger, Nachfolge und Lebenswerk. Schirmherr ist Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, die Jury besteht aus Vertretern von Sparkassen, Verbänden, Kammern und Medienpartnern.

Der Bayerischer Gründerpreis 2026 ist gestartet: Unternehmen aus Bayern können sich ab sofort bewerben oder nominiert werden. Ziel des Wettbewerbs der bayerischen Sparkassen ist es, junge Gründerinnen und Gründer zu ermutigen, die Start-up-Szene zu bereichern, und gleichzeitig etablierte Unternehmerpersönlichkeiten zu würdigen.
Schirmherr des Preises ist Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Er betont, dass Bayern Start-up-Land Nummer eins in Deutschland sei und der Gründerpreis die unternehmerische Motivation weiter stärken soll. Auch Matthias Dießl, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, hebt hervor, dass die Auszeichnung Innovationskraft sichtbar macht und Vorbilder für andere Gründer schafft.
Gesucht werden in diesem Jahr herausragende Unternehmerinnen und Unternehmer in vier Kategorien, die den gesamten Lebenszyklus eines Unternehmens abbilden:
StartUp: Unternehmen, die in den letzten drei Jahren gegründet wurden und mit einer innovativen Idee sowie erfolgreichem Markteintritt überzeugen.
Aufsteiger: Betriebe bis zu fünf Jahren am Markt mit tragfähigem Geschäftsmodell, Alleinstellungsmerkmal und starkem Wachstum.
Nachfolge: Unternehmen, die bereits länger bestehen und ein überzeugendes Nachfolgekonzept umgesetzt haben.
Lebenswerk: Anerkennung für langjähriges, nachhaltiges Unternehmertum mit Führungsrolle am Markt und besonderem gesellschaftlichem Engagement.
Für die ersten beiden Kategorien gibt es erstmals ein Public Voting via Social Media. Nominierungen für „Nachfolge“ und „Lebenswerk“ erfolgen über die bayerischen Sparkassen.
Die Jury besteht aus 20 erfahrenen Wirtschaftsakteuren, darunter Vertreter von Verbänden, Kammern, 55 bayerischen Sparkassen und Medienpartnern. Die Preisverleihung findet am 20. Juli 2026 in München statt.
Stark verknüpft ist der Gründerpreis mit dem Programm „BAYERNS BEST 50“, das die 50 dynamischsten mittelständischen Unternehmen in Bayern auszeichnet. Staatsminister Aiwanger betont, dass Preisträger des Gründerpreises gute Chancen hätten, dort ebenfalls Anerkennung zu finden.
Bewerbungen für die Kategorien „StartUp“ und „Aufsteiger“ sind vom 2. März bis 30. April 2026 unter www.bayerischer-gruenderpreis.de möglich.
Der Bayerische Gründerpreis will erneut zeigen: Ideen brauchen Mut – und Mut braucht Unterstützung.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu bayern Bewerbung Gründerpreis