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Aktuelles

AllgäuHIT Tierwissen to go: Neue Rubrik mit GranataPet gestartet

today1. März 2026

Hintergrund
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Ob Katzen, Hunde, Hasen und Co. oder auch exotischere Tiere wie Schlangen, Frösche oder Papageien: In vielen Wohnungen in Deutschland sind tierische Mitbewohner ein fester Bestandteil des Alltags. Laut dem Jahresbericht des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands und des Industrieverbandes Heimtierbedarf zum deutschen Heimtiermarkt wurden so zum Beispiel 2024 in 44 Prozent der Haushalte Tiere gehalten. Darunter fielen unter anderem insgesamt 15,9 Millionen Katzen und 10,5 Millionen Hunde in Deutschland.

Haustiere sind also nach wie vor sehr beliebt hierzulande. In unserer neuen Rubrik „Tierwissen to go“ geben wir in Kooperation mit unserem Werbepartner GranataPet jeden Monat Wissen und praktische Tipps für den Alltag mit Hund und Katze weiter. Im Januar waren Kathrin und Deborah von GranataPet bei unserer Moderatorin Uschi Binkert im Studio. Hier gibt es das Gespräch zwischen den dreien zum Nachlesen.

Haustiere Symbolbild, Pixabay (huoadg5888)

Bei mir zu Gast sind Kathrin und Deborah von GranataPet. Erstmal Euch beiden einen schönen guten Tag.

Hallo Uschi, wir freuen uns hier zu sein.

Damit wir einfach mal wissen, mit wem wir es überhaupt zu tun haben – für alle, die das noch nicht gehört haben: Wer oder was ist GranataPet?

GranataPet ist eine Firma, die Futter für Hunde und Katzen herstellt. Wir kommen aus dem Allgäu, aus Probstried, das ist in der Nähe von Dietmannsried. Und unsere kleine geheime Superkraft, die wir in unser Futter einarbeiten, sind Granatapfelkerne.

Da muss ich jetzt gleich mal nachfragen: Was machen Granatapfelkerne im Hunde- und Katzenfutter? Die Tiere finden die ja auch nicht in der Natur dauernd.

Ja, das stimmt. Also, obwohl wir grundsätzlich versuchen, ziemlich naturnah zu füttern, haben wir den Granatapfelkern als Special Effect eingebaut, weil er ziemlich reich an Ellagsäure ist. Das ist ein natürliches Zellschutzmittel. Deswegen unterstützt er die Vitalität, das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und hat viele gute Eigenschaften.

Muss man erst mal drauf kommen. Was macht ihr bei der Firma? Habt ihr selber Haustiere?

Kathrin und ich sind im Marketing bei GranataPet tätig. Und natürlich haben wir auch beide Fellnasen zu Hause. Bei mir sind es zwei Katzen. Ich habe zwei Britisch Kurzhaar aus bayerischen Tierheimen. Und Kathrin hat die Suki. Das ist auch unsere Bürohündin, die immer für gute Laune sorgt. Sie kommt aus dem Auslandstierschutz.

Da haben wir ja beide Typen gleich beieinander: den Katzenmenschen und den Hundemenschen. Das ist ein Punkt, wo wir gleich direkt angreifen können. Was unterscheidet euch da? Weil man sagt ja immer, es gibt Typ Hund und Typ Katze.

Boah, das ist eine gute Frage. Ich denke, da gibt es viele Überschneidungen. Aber so ganz grundsätzlich glaube ich, dass Hundemenschen auf jeden Fall Menschen sind, die gerne unterwegs sind, die gerne draußen sind, die gerne aktiv sind. Und ich persönlich mache als Hundemensch auch die Erfahrung, dass es super easy ist, mit Menschen in Kontakt zu kommen.

Wie ist es bei Katzenmenschen – man sagt ja, Katzen haben Bedienstete. Bist du eine gute Angestellte für deine Katzen, Debora?

Ja, ich hoffe es auf jeden Fall. Also, du hast total recht. Katzen sind einfach richtige Diven. Die entscheiden einfach zu Hause, wo es langgeht. Und sie entscheiden auch, wann sie Aufmerksamkeit wollen und in welchem Maße. Wenn ich mich als Katzenmensch anschaue, bin ich vielleicht manchmal auch gerne zu Hause. Was ich aber ganz wichtig finde, ist, dass auch wenn ich mit meiner Katze nicht nach draußen gehen muss, sie genauso viel Fürsorge, Aufmerksamkeit und Spielzeit braucht – nur eben alles nach ihren Bedingungen.

Es macht ja auch in der Haltung einen Unterschied: Habe ich einen Hund oder eine Katze? Wo würdet ihr da die Unterschiede ansiedeln?

Also prinzipiell sind die Kostenposten sehr ähnlich. Bei der Katze spielt an sich die Rasse, also die Größe der Katze, eine Rolle, ob sie outdoor oder indoor unterwegs ist und natürlich auch, welches Futter ich gebe, eine entscheidende Rolle. Wenn ich jetzt auf qualitativ hochwertiges Futter setze, dann liege ich persönlich zwischen 40 und 70 Euro im Monat. Katzenstreu schlägt mit circa 10 bis 20 Euro zu Buche. Und ich habe mich jetzt auch noch für eine Kranken- und OP-Versicherung entschieden. Da gebe ich so 30 Euro im Monat aus. Das heißt, unterm Strich komme ich für meine Katze auf 100 bis 120 Euro.

Und wie sieht es da bei dir aus vom Budget her, Kathrin?

Auch das ist ein bisschen schwierig zu beantworten, weil es von ganz vielen Faktoren abhängt. Beim Hund ist es ja noch krasser, allein schon von der Größe. Also, habe ich einen Chihuahua oder eine Deutsche Dogge? Besonders auch in Bezug auf die Futterkosten. Dann hängt es davon ab, wie Debbie schon angesprochen hat: Habe ich eine Versicherung oder wie viel Hundesteuer zahle ich? Das ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Aber ich würde sagen, im Großen und Ganzen komme ich bei einem mittelgroßen Hund mit 160 bis 180 Euro im Monat hin.

Das ist auch ganz wichtig, wenn man sich ein Tier anschafft, dass man die Kosten vor Augen hat. Die fallen einfach an, und diese Denke, „das mache ich dann schon irgendwie“, geht spätestens dann daneben, wenn die ersten Tierarztkosten kommen. Und das muss man einfach vorher wissen. Aber vielleicht noch mal rund um den Mythos: Man sagt ja auch gern, Katzen sind so der Einzelgänger-Typ. Also meine persönliche Erfahrung sagt: Nein. Wie habt ihr das bisher mitgekriegt?

Genau, das sehe ich genauso wie du. Katzen sind keine Einzelgänger, obwohl es sich in vielen Köpfen noch so hält. Sie sind nämlich Einzeljäger. Sie gehen alleine auf die Jagd, aber an sich sind sie sehr soziale Artgenossen und sie sind auch gerne mit ihresgleichen zusammen. Deswegen finde ich es auch wichtig, wenn ich mir eine Katze hole, zu bedenken, dass man natürlich auch auf der Arbeit und nicht immer zu Hause ist. Deswegen ist es total schön, in einem Mehrkatzenhaus zwei Katzen oder mehrere zu haben.

Man kann einfach sagen, Katzen sind vielleicht ein bisschen selbstständiger. Für den Hund ist man Teil des Rudels. Für die ist es noch wichtiger, den Bezug zum Menschen zu haben. Was ich auch spannend finde, ist die Intelligenz von Hunden. Mich fasziniert es immer wieder, wie schnell die Dinge lernen. Wie sind deine Erfahrungen, Kathrin?

Ja, die sind ganz genauso. Ich bin auch immer wieder total fasziniert davon, wie intelligent Hunde sind, vor allem auch auf einer sozialen Ebene. Zum Beispiel können Hunde bis zu 250 Wörter von uns Menschen verstehen. Besonders schlaue Hunde noch viel mehr. Ich finde das deshalb so faszinierend, weil es ja eine ganz andere Spezies ist. Und trotzdem können sie unsere Sprache verstehen, und das ist einfach total genial.

Anzeige: „Tierwissen to go“ erscheint einmal pro Monat bei AllgäuHIT. Die Rubrik wird in Kooperation mit unserem Werbepartner GranataPet präsentiert.

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Geschrieben von: Redaktion

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