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Panorama

Testen für den Schulstart: Allgäuer Angebote werden ausgeweitet

today12. September 2021

Hintergrund
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Als letztes Bundesland startet Bayern am Dienstag in das neue Schuljahr. Die Schüler können sich auf einen Unterricht ganz in Präsenz freuen. Voraussetzung dafür ist ein negativer Test – für alle diejenigen, die nicht genesen oder geimpft sind. Deshalb wurden einige Testmöglichkeiten im Allgäu erweitert.

Memmingen hat für Schüler, die in der Stadt zur Schule gehen, extra Zeiten im Testzentrum geschaffen. Am Montag von 8 bis 10.30 Uhr sowie  von Dienstag bis Freitag 7 bis 9 Uhr werden Schnelltests angeboten. Diese Zeiten sind nur für Schüler gedacht. Es ist kein Termin vorher notwendig.
Zusätzliche Testmöglichkeiten im Stadtgebiet sind unter anderem auch das DLRG Schnelltestzentrum.

Um alle sicher wieder in die Klassenzimmer zu führen, bietet auch der Landkreis Lindau im Testzentrum Bösenreutin Montag- bis Freitagnachmittag von 17.30 bis 19.30 Uhr Testungen an. Alle Teststationen in den einzelnen Gemeinden vor Ort gibt es auf der Homepage des Landkreises. „Es gilt, mögliche Infektionsketten schon vor Schulbeginn zu unterbrechen und dies geht nur, wenn sich nach den Sommerferien ungeimpfte oder nicht genesene Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Mitarbeiter noch vor Betreten des Schulgebäudes testen lassen“, so der Appell von Landrat Elmar Stegmann.

In Kempten und dem Oberallgäu bleibt es beim aktuellen Testangebot. „Wenn wir merken, dass die Warteschlangen vor den Testmöglichkeiten zu lang werden, werden wir sofort nachsteuern“, sagt BRK Oberallgäuer Kreisgeschäftsführer Alexander Schwägerl. Auch in der Stadt Kaufbeuren bleibt erst einmal alles wie bisher, neben dem Testzentrum testen zwei Apotheken und ein Club.

Schulen testen auch weiterhin ihre Schüler

In den weiterführenden Schulen wird auch weiterhin getestet und zwar mit Selbsttests drei Mal die Woche. An der Grundschule soll es aber anders ablaufen. Spätestens ab der zweiten Schulwoche, so der Bayerische Kultusminister Michael Piazzolo, werden sogenannten PCR-Pooltests bei Grundschülern sowie Kinder in Förderzentren zum Einsatz kommen.

Die Schüler lutschen an einem Abstrichtupfer für 30 Sekunden. Alle Tupfer kommen in das gleiche Pool-Röhrchen, werden also vermischt und an ein Labor geschickt. Wenn sich der Pool als positiv erweist, dann muss jeder Schüler noch einmal einzeln getestet werden, um herauszufinden welches Kind nach Hause geschickt wird.

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Geschrieben von: Redaktion

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