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Die U19 des FC Memmingen ist unglücklich aus dem Pokal ausgeschieden. Gegen den klassenhöheren FC Ingolstadt führte der FCM bis vier Minuten vor Schluss mit 2:1, musste noch den Ausgleich hinnehmen und verlor anschließend im Elfmeterschießen mit 4:6.

Die U19-Fußballer des FC Memmingen sind im Pokal der A-Junioren nur knapp ausgeschieden. Der Bayernligist führte gegen den klassenhöheren FC Ingolstadt bis kurz vor Schluss mit 2:1, musste aber vier Minuten vor dem Ende noch den Ausgleich hinnehmen. Im anschließenden Elfmeterschießen setzte sich Ingolstadt mit 6:4 durch.
Dabei erwischten die Memminger den besseren Start und hatten in der ersten Hälfte die besseren Chancen. Trotzdem gingen die Gäste in der 24. Minute durch ein unglückliches Eigentor von FCM-Torhüter Kaan Kul in Führung. Memmingen ließ sich davon nicht beeindrucken und kam durch Angelino Reinhardt in der 37. Minute zum verdienten Ausgleich.
Kurz nach der Pause drehte Reinhardt die Partie sogar komplett. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld lief er auf das Ingolstädter Tor zu und traf aus rund 18 Metern zum 2:1. Die Memminger hatten die Partie anschließend weitgehend im Griff.
In der 68. Minute verpasste Reinhardt den möglichen dritten Treffer. Ingolstadt erhöhte in der Schlussphase den Druck und kam vier Minuten vor dem Abpfiff zum Ausgleich. Nach einem Getümmel im Memminger Strafraum traf Malik Kaydin zum 2:2.
Im Elfmeterschießen hatten die Gäste schließlich die besseren Nerven. Ingolstadt verwandelte vier von fünf Strafstößen, während die Memminger zweimal scheiterten. Damit ist das Pokalabenteuer der FCM-U19 beendet.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
Allgäu FC fussball Memmingen sport U19