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Unfall mit Wohnmobil-Gespann: Stau auf A7 bei Memmingen

today20. September 2026

Hintergrund
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Ein Wohnmobil-Gespann ist am Samstag auf der A7 bei Memmingen ins Schleudern geraten. Der Anhänger kippte um und löste sich vom Wohnmobil. Für die Bergung musste ein Fahrstreifen rund eineinhalb Stunden gesperrt werden.

Symbolbild Polizei im Einsatz; Foto: Pixabay

Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr kam es auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg kurz vor dem Autobahnkreuz Memmingen zu einem Verkehrsunfall mit einem Wohnmobil-Gespann. Ein 58-jähriger Fahrzeugführer war mit seinem Wohnmobil mit Anhänger unterwegs. Auf dem Anhänger waren zwei Motorräder sowie ein Fahrrad geladen. Aus Unachtsamkeit geriet der Fahrzeugführer mit seinem Gespann im Verlauf einer langgezogenen Kurve nach rechts in das Bankett. Nur wenige Zentimeter vor dem beginnenden, ansteigenden Teil einer Leitplanke verlor der 58-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeuggespann schleuderte über die gesamte Fahrbahnbreite der Richtungsfahrbahn.

Nach einer Strecke von 150 Metern kippte der Anhänger um und löste sich vom Wohnmobil. Der Anhänger schlitterte anschließend noch 100 Meter auf der Seite weiter, bevor er quer zur Fahrbahn auf dem rechten Fahrstreifen sowie dem Pannenstreifen zum Stillstand kam. Am Anhänger entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Die Beschädigungen an den geladenen Fahrzeugen werden auf rund 5.000 Euro geschätzt. Zudem wurde der Asphalt beschädigt; die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

Der Anhänger mit den weiterhin verzurrten Fahrzeugen wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Für die umfangreichen Bergungsarbeiten musste der rechte Fahrstreifen für etwa eineinhalb Stunden gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau, der bis zur Anschlussstelle Memmingen-Süd zurückreichte. (APS Memmingen)

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Geschrieben von: Stefanie Eller

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