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Der Tourismus in Bayerisch-Schwaben stabilisiert sich. Von Januar bis Juni wurden rund 2,7 Millionen Gästeankünfte und knapp 7,8 Millionen Übernachtungen gezählt. Besonders stark entwickelt sich das Allgäu mit mehr als 1,8 Millionen Ankünften und über sechs Millionen Übernachtungen. Auch die Ausbildungszahlen in Hotellerie und Gastronomie steigen deutlich. Trotz der positiven Signale gibt es keine Entwarnung: Kosten, Bürokratie und der Fachkräftemangel bleiben große Herausforderungen für die Branche.

Der Tourismus in Bayerisch-Schwaben sendet positive Signale. Von Januar bis Juni wurden rund 2,7 Millionen Gästeankünfte und knapp 7,8 Millionen Übernachtungen gezählt. Während die Zahl der Ankünfte nahezu unverändert blieb, legten die Übernachtungen leicht zu. Das geht aus den aktuellen Halbjahreszahlen hervor.
Besonders stark entwickelt sich das Allgäu: Mit mehr als 1,8 Millionen Gästeankünften gab es hier ein Plus von 1,4 Prozent. Die Übernachtungen stiegen um ein Prozent auf mehr als sechs Millionen. Damit ist das Allgäu der Wachstumstreiber in Bayerisch-Schwaben.
Auch bei den Ausbildungszahlen gibt es einen Lichtblick. In Hotellerie und Gastronomie wurden bislang fast 17 Prozent mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Entwarnung gibt die Entwicklung trotzdem noch nicht. Kosten, Bürokratie und der Fachkräftemangel bleiben für die Branche große Herausforderungen.
Geschrieben von: Niklas Bitzenauer
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