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„Rund um“ in Lindau am Bodensee: Ein Segelrennen mit Tradition und Flair Thomas Häuslinger
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Eine Meldung über zwei möglicherweise in den Bodensee gestürzte SUP-Fahrer hat am Samstagabend eine internationale Suchaktion ausgelöst. Zwölf Einsatzschiffe suchten bei stürmischem Wetter mehrere Stunden nach den beiden Personen.

Am frühen Samstagabend gingen mehrere Mitteilungen ein, wonach im Bereich der Lindauer Insel zwei Personen von einem SUP-Board ins Wasser gestürzt seien. Zu diesem Zeitpunkt herrschte über dem Bodensee stürmisches Wetter. Daher musste davon ausgegangen werden, dass sich die beiden Personen in Lebensgefahr befanden. Die Polizeiinspektion Lindau löste daraufhin den internationalen Seenotalarm aus. In der Folge begaben sich mehrere Einsatzschiffe der Polizei aus der Schweiz, Österreich und Deutschland sowie der Wasserwacht in das infrage kommende Suchgebiet. Die Einsatzkräfte bildeten eine Suchkette aus zwölf Einsatzschiffen. Der betreffende Seebereich wurde über mehrere Stunden intensiv abgesucht. Im Verlauf der Suchmaßnahmen konnten weder das gemeldete SUP-Board noch Personen im Wasser festgestellt werden. Auch weitere Hinweise auf ein Unglück, wie etwa Meldungen über vermisste Personen, ergaben sich nicht. Die Suchaktion wurde daher ohne Ergebnis eingestellt. Es wird davon ausgegangen, dass die beiden Personen das Ufer selbstständig erreichen konnten. (PI Lindau)
Geschrieben von: Stefanie Eller
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